Inhaberwechsel bei booksnail Schweiz – booksnail geht in neue Hände

Nach guten 6 Jahren als Founder CEO bei booksnail Schweiz verlasse ich im April 2018 den Sektor gebrauchter Bücher im Onlinehandel. Die Partnerbörse für gebrauchte Bücher übergebe ich an den neuen Inhaber Swen Popiel. Den würdigen Nachfolger für das Literatur-Projekt konnte ich über das Internet finden. Der neue Inhaber mit seiner Firma S. Popiel, Lernplaner für die persönlichen Ziele, wird das Projekt nach seinen Vorstellungen und Fähigkeiten fortführen.

Ich werde selbstverständlich weiterhin im Hintergrund für Hilfe, Tipps und Anregungen jederzeit zur Verfügung stehen, damit sich der neue Inhaber gut in booksnail.ch einarbeiten kann. Darüber hinaus werde ich dem Nachfolger alle notwendigen Informationen für die weitere Leitung der Bücher-Börse liefern. Die Zeit mit booksnail war für mich eine schöne und lehrreiche Zeit mit tiefen und positiven Erfolgen. Jetzt geht die Partnerbörse in neue Hände.

Während der Arbeit für booksnail habe ich vielfältige Erkenntnisse im Literaturbereich sammeln und mein Wissen erweitern können. Nun widme ich mich neuen vielseitigen Aufgaben und weiteren bestehenden Projekten. Auf der Webseite booksnail.ch wird weiterhin Literatur aus allen Bereichen erhältlich sein, zum Kaufen und zum Verkaufen bereitstehen. Der neue Inhaber von booksnail teilt meine Leidenschaft für Bücher und wird mit seinem Engagement den hohen Standard in der betrieblichen Organisation beibehalten. Der Fokus von booksnail liegt weiter auf den Interessen der LeserInnen jeden Alters, auf qualitativ hochwertigen Büchern, auf dem sozialen Austausch, auf transparenter Kommunikation und auf Kooperationen im Literaturbereich.

Zusätzlich soll das Zusammenspiel zwischen der digitalen und analogen Welt gefördert werden. Die Digitalisierung kann die vielen Vorteile gedruckter Bücher nicht ersetzen. Die moderne, technologisierte Online-Welt kann jedoch optimal mit der analogen Welt kombiniert werden. Ein Buch braucht kein Akkugerät, ist nicht von Technologie oder von einem Hersteller abhängig. Zudem lässt sich ein Buch ohne Sorgen eine lange Zeit aufbewahren, jederzeit lizenzfrei weitergeben und vererben.

Daneben gibt es noch Eigenschaften, die man einfach an Büchern mag: Die Haptik, die Möglichkeit, persönliche Bemerkungen und Einschätzungen ohne Kontrolle anbringen zu können, und die Möglichkeit, Wissen im Bücherformat zu besitzen und jederzeit greifbar zu haben. Die Digitalisierung ermöglicht es, über Inhalte, Themen und Ansichten von Büchern zu reflektieren. Vielfältige Gedanken formen unsere Gesellschaft und erschaffen neue Werke. Diese Kreativität sollten wir trotz der Automatisierung und dem Hype um Roboter bewahren.

Die Plattform für Gebrauchtbücher bietet weiterhin einen bunten Eindruck klassischer oder zeitgenössischer Literatur. Zudem stellt booksnail Bücher zu einem sehr günstigen Preis zur Verfügung. Dadurch werden wertvolle Bücher weiterhin gelesen und bieten zahlreichen Personen eine Freude, Informationen, neue Erkenntnisse und Unterhaltung. Bücherschätze sind zu kostbar, um entsorgt zu werden.

Wer Fragen oder Anregungen hat, kann sich ab April 2018 jederzeit an den neuen Inhaber wenden. Swen Popiel hilft Ihnen gerne weiter und kennt sich mit Büchern sehr gut aus. Bei ihm können Sie gut erhaltene, gebrauchte Bücher kaufen oder verkaufen. Finden Sie Ihr Lieblingsbuch oder bringen Sie anderen Bücherliebhabern Ihre Literatur auf unserer Partnerbörse näher. Swen Popiel möchte die Gebrauchtbücher-Börse ausbauen. Dabei stehen die sozialen Aspekte, Achtsamkeit, gegenseitiger Respekt, qualitätsorientierter Handel, bodenständiger Secondhandservice, die Vision des ideellen Wertes von Literatur und die langfristige Zusammenarbeit stetig im Zentrum der Partnerbörse für gebrauchte Bücher booksnail.

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Buchformen & versteckte Werbeeffekte

Damit sind nicht die Formate gemeint, sondern an dieser Stelle wollen wir einmal darüber fabulieren, was es für Bücher gibt: Für Kleine und für große Leute. Und deshalb gute alte Pixies mit Bildchen und Text. Hier schlafen Kinder besonders gut, wenn sie daraus vorgelesen bekommen.

Briefe und Romane. Bilderbücher. Sachbücher, Kurzgeschichten und Gedichte.

Bildbände und Ratgeber. Kochbücher und Rezeptbücher, in die man selbst etwas herein schreiben kann.

All diese Bücher bilden den Markt und präsentieren sich darin. Im Internet und live in Farbe im Buchladen. An dieser Stelle fällt auch ein, dass es schön ist, noch Buchgeschäfte zu haben. Denkt man an die Musik, so gibt es keine Plattenläden mehr, geschweige denn Platten. Einfach Soundgeschäfte, in denen man CD`s kaufen konnte und es schon vor der Tür erklingen ließ, was gerade ein Charthit ist.

Bücher werden zur Schau gestellt. Im Fenster. Im Schaufenster. Und wer noch mehr sehen will, schaut herein. In das Geschäft. Schmökert, lässt sich beraten, findet. Für sich oder sein Kind. Je nachdem, was gesucht wird. Denn für jeden Geschmack ist etwas dabei. Das ist wie bei einem guten Pudding oder der Produktpalette von Kosmetik. Jedes Produkt auf dem Markt braucht eine Zielgruppe. So auch Bücher. Um zu überzeugen haben sie als ersten Werbegarant tatsächlich die Optik. Das Cover. Die Farben. Und danach folgt der Titel, der überzeugen soll. Den Leser in den ersten Sekunden, in denen er ein Buch sieht, so begeistern soll, dass er es kauft und weiterempfiehlt. Genau das ist auch ein versteckter Werbeeffekt, den ein gutes Buch braucht und gerade, wenn es neu auf dem Markt ist, auch nötig hat: Die Mundpropaganda.

Die Form des Buches ist auch das Geschenk. Gut verpackt, zu verschiedenen Anlässen. Bücher mit Musik oder Schablonen, in denen verschiedene Motive wie auf Bastelpostkarten verschoben werden können. Besondere Effekte, die gute Literatur ausmachen und Leser hervorzaubern, die begeistert sind und bloggen. Werben, ohne es zu merken. Das ist die Devise.

Mittendrin im Lesen und Kaufen sowie Empfehlen merkt man, dass man Werbung gemacht hat. Für ein gutes Buch, die besondere Sache. Für Lesen und Vorlesen. Vom kleinen Malbuch zum Ausmalen und Selbstgestalten bis zum Bastelbuch, das Kinderträume in Mobiles oder Kastanienmännchen wahr werden lässt. So sieht man auch, dass Bücher etwas Besonderes sind und mehr als nur Buchstaben, die eine Polonaise tanzen. Die Wirkung zählt und ergibt das Gesamtkonzept, dass sich sehen lassen kann. Und das auch im heimischen Bücherregal und nicht nur im Buchgeschäft Ihrer schönen Stadt!

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Publikumsverlage

Das erste, was einem jungen Hobby-Schreiber zu dieser Verlagsform einfällt, ist, dass man nichts zahlen muss, groß rauskommt, viel Geld überhaupt und einen Vorschuss bekommt und der Verlag „das schon machen wird“, wenn man erst einmal bei einem solchen Riesen gelandet ist. Stolz kann man darauf sein, aber ob der Verlagsriese hier wirklich hilft und alles regeln wird, ist die Frage. Denn meistens zieht man als unbekannter, neuer oder junger Autor, genannt JUNGAUTOR, einfach nur mit.

Wie ist das denn so mit den Publikumsverlagen? Wirken die nur für das Publikum oder auch für die Autoren, die dahinterstehen?

Einerseits bezeichnet der Publikumsverlag die klassische Verlagsform, denn es gibt über 2000 große und kleine Verlage, allein in Deutschland, die hier ein sehr unterschiedliches Programm haben, das auch zumeist auf den Webseiten steht, damit sich auch nur die Autoren bewerben, deren Genres zum Verlag passen. Zumeist schauen die Autoren aber gar nicht auf diesen Webseiten nach.

Das Lektorat, der Druck, Satz und das Marketing sind beim Publikumsverlag im Angebot enthalten. Allerdings haben die kleinen Verlage hier mehr Zeit, sich zu bemühen und können intensiver auf die Wünsche der Schriftsteller eingehen. Hier geht der Schreibende auch nicht so unter, wie bei den großen Verlagen, sondern bekommt eine bessere Betreuung seines Manuskriptes. Tantiemenzahlungen von der VG Wort kann aber jeder beantragen, der publiziert.

Was die Verträge betrifft, so sind die Punkte verhandlungsfähig und die Vergütung variiert von 5-10% pro verkauftem Exemplar.

Der Buchhandel vor Ort nimmt Angebote von Publikumsverlagen gern an, die Bücher müssen aber in das Sortiment passen. Es soll heißen, dass Druckkostenzuschussverlage oder der Selbstverlag keine großen Chancen haben, im örtlichen Buchhandel präsentiert zu werden.

Die Nachteile sind zunächst einmal keine. Denn wer wirklich gut ist, wird es auch nach einer Zeit in den Publikumsverlag schaffen. Denn wie heißt es so schön: Übung macht den Meister. Und in diesem Falle den guten Schriftsteller aus. Zunächst wird natürlich wirtschaftlich gedacht. Daher wird auch gleich erkannt, ob jemand schreiben kann und ob das ausbaufähig ist, was er macht. Ob man ihn vermarkten kann. Denn der Verlag verdient am Buch und muss daher auch wirtschaftlich-unternehmerisch denken. Das Werk muss daher vor allem markttauglich sein und nicht nur für den einen Moment.

Ablehnungen werden meistens nicht begründet, was niemanden besser macht, aber auch niederschmetternde Aussagen vertreibt, die entmutigen und so vielleicht kein Talent mehr ausfeilen lassen.

Zudem ist das Verlagsprogramm begrenzt und die Publikumsverlage können pro Jahr zwischen 10 und 20 Neuautoren aufnehmen im jeweiligen Genre.

Gut Ding will also Weile haben! Einen langen Atem mit einem großen Echo am Ende!

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Gedicht schreib dich – Tischlein deck dich!

Stimmt, das reimt sich, das klingt einfach und nach einem guten alten Märchen. So gut wie ein altes Gedicht. Da fragt man sich doch, warum man ausgerechnet darüber referiert, dass Gedichte schreiben kaum jemandem Spaß macht und so schwer ist. Ich habe mal einen Schriftsteller und Dauer-Texter gefragt, warum er keine Gedichte schreiben mag. Hier kommt die Antwort:

„Einfaches Reimen oder sinnloses Texten ist dichterische Prosa und damit kein Gedicht. Will man aber wirklich dichten wie Goethe oder damit überzeugen, sollte man gewisse Grundtechniken beherrschen. Das ist wie bei einem guten Song. Nur, wenn der Inhalt gut klingt, hören die Leute zu und dann werden auch die Leser weiter die Buchstaben im Text verfolgen.“

Wie sieht es also mit den dichteren Grundregeln aus? Was muss man da alles beachten?

Die Zielgruppe. Für wen schreibe ich? Und vor allem auch, aus welchem Anlass heraus? Das Gefühl und die Stimmung, die vermittelt werden sollen, sind ebenfalls wichtig. Wie bei einem Lied, das gut klingen soll, egal, welches Instrument dafür genutzt wird.

Die Form. Gereimt oder ungereimt.

Versmaß und Reim sind ebenfalls entscheidend. Und hier ist schon der Fachmann gefragt. Dabei fällt auch auf, dass viele Wortkombinationen so oft gebraucht wurden, dass sie keiner mehr lesen mag. So auch das schöne eingangs genannte „Tischlein deck dich“. Um im Versmaß zu bleiben, müssen also halbwegs gute Sätze formuliert werden. Aus diesem Grund sollten die Silben immer gezählt werden, denn die Betonung in den Gedichten sollte immer gleichbleibend angeordnet sein. Vor allem gibt es hierbei aber auch Stolpersteine, denn Wortfolgen wie „sind der“ können am Anfang oder auch am Ende eines Wortes den sog. Zungenbrecher verursachen.

Als nächstes kommen die Schemata, mit denen man sein Gedicht formen kann. Das sind z.B. a/a/b oder a/b/a und damit nichts anderes als Strophenformulierungen, womit an dieser Stelle auch genannt wird, dass meistens das Strophenschema a/a/a genutzt wird.

Rhythmisch abgesetzte Zeilen können am Ende nochmal die Kernaussage verdeutlichen, indem sie vom Rest des Gedichtes abgegrenzt werden. Wird ohne Reime gearbeitet, so können Stilbrüche bei Gedichten auch absichtlich eingesetzt werden, um einen Effekt zu verursachen.

Zu guter Letzt gibt es auch noch die einfachen Wort-Gedichte, die nur aus assoziativen Ketten bestehen und eine Botschaft übermitteln können.

Kreativität ist also gefragt, damit jeder sein Gedicht entwickeln kann und auch individuell übermitteln kann. Denn hat man einmal verstanden, wie Gedichte geschrieben werden, so ist es auch nicht schwer, selbst aktiv zu werden und zu interpretieren sowie zu formulieren.

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Bücher, die von Schweizer Top-Managern empfohlen werden und Lieblingsbücher der Zürcher

2014 wurden Schweizer Topmanager nach ihrer Lieblingslektüre befragt und was kam dabei heraus? Wir waren genau so neugierig wie Ihr es jetzt seid und haben uns mal erkundigt. Handelszeitung.ch hat die Manager dazu befragt.

Der Geschäftsleiter von Victorinox, Carl Elsener, kam durch Zufall zum Buch der ANLEITUNG ZUR SCHWERELOSIGKEIT, die zum Untertitel hat: „Was wir im All fürs Leben lernen können“.

Anleitung zur Schwerelosigkeit von Chris Hadfield
Anleitung zur Schwerelosigkeit von Chris Hadfield

Geschrieben wurde das Buch vom kanadischen Astronauten Chris Hadfield, der darin beschreibt, wie er mit Hilfe der Swiss Army Knife die Raumstation MIR aufgebrochen hat. Also im Prinzip ein Krimi. Darin geht es um Humor, Realistisches, aber auch die Bodenhaftung um entsprechend abheben zu können oder eben auch nicht. Der Horizont des Lesers soll so beeinflusst werden, dass er sich nicht nur für das Irdische begeistert.

Das Buch THE INNOVATORS DILEMMA wird von Urs Schaeppi empfohlen. Hierin handelt es sich um um die Digitalisierung die die Gesellschaft durchdringt und die Welt stark verändert. Sie macht sie schneller, beeinflusst sie dadurch aber auch positiv, weil man eruieren könnte, dass wir dadurch alle mehr Zeit für Freizeit haben in dieser aber auch gleichzeitig mehr erledigen wollen, was wir für uns gut empfinden. Was unser Wohlgefühl beeinflusst. Somit wird auf der anderen Seite der Freizeitstress geschürt. Das Buch ist distruptiv und inspiriert im Umfeld. Die Technologien werden einerseits erfolgskritisch gesehen, können aber in dieser Richtung auch wiederum genau so positiv eingebracht werden.

Der Ozean am Ende der Straße
Der Ozean am Ende der Straße

Gabriela Manser wurde im Jahr 2013 von der Handelszeitung.ch zur zweitbesten schweizerischen Unternehmerin gewählt. Sie leitet das Unternehmen Mineralquelle Gontenbad und liest gern und viel. Sie liebt das Lesen als Ausgleich. Dazu gibt sie genau drei Lieblingsbücher vor. Darunter den Roman DER OZEAN AM ENDE DER STRASSE, der von Neil Gaiman geschrieben wurde. Der Titel verrät schon etwas Poesie, das Buch ist auch sehr poetisch. Es wird spannend erzählt und zwar über die Macht, die Freundschaft innehaben kann. Genau so aber auch das Vertrauen in die Welt. Die Unternehmerin kann hier auch weitere Werke empfehlen, die Berühmtheiten präsentieren auch deren Biografien. So auch die von Vivienne Westwood. Einen weiteren Tipp, den sie hier gibt sind die Kräutermärchen von Folke Tegetthoff, der ebenfalls sehr bekannt ist. In diesen Geschichten wird dargestellt dass gegen jeden Schmerz ein sogenanntes Kraut gewachsen sei.

Aber auch der Börsenexperte aus der Schweiz, Marc Faber, kann ein sehr besonderes Buch empfehlen. Er hat es bereits öfter gelesen. Der Titel des Romans lautet The Economics of Inflation und wurde geschrieben von Constantino Brescani-Turroni und das im Jahr 1931. Das Buch ist zudem sehr aktuell, denn es zeigt monetäre Verhältnisse auf. Unter anderem auch, wie die Reallöhne gedrückt werden. Vor allem geht es in dem Buch um die Lohnentwicklung in den 1920er Jahren und auch der vor dem ersten Weltkrieg.

Swiss Made

Der Schweizer Uhrenmanager Jean-Claude Biver hat Swiss Made von James Breiding gelesen und davon mehrere Exemplare gekauft. Im Roman wird das Erfolgsmodell Schweiz vorgestellt und allein aus dem Grund sei das Buch bereits sehr lesenswert. So sagt Biver vor allem, dass das Buch dazu diene, dass sich dieses Erfolgsmodell der Schweizer direkt exportieren ließe. So können auch andere Länder von den Ideen und Umsetzungen der Schweizer etwas lernen. So plädiert der Uhrenmanager dafür, ein Buch für sich selbst zu kaufen und gleich ein weiteres, um es als Geschenk zu nutzen und damit jemand anderem eine Freude zu machen.

Koala von Lukas Bärfuss
Koala von Lukas Bärfuss

Nach so viel Lesestoff von Managern fragt man sich doch, was die Zürcher zum Beispiel im Allgemeinen gern lesen und stößt dabei auf die Pestalozzibibliotheken. Sie sind zudem für viele Zürcher die erste Anlaufstelle wenn es um die Suche von Büchern geht. So können an genau 15 Standorten 291.460 Bücher ausgeliehen werden. Sieht man sich die Wünsche der Erwachsenen an, so gewinnt Lukas Bärfuss mit sperrigen, anspruchsvollen Texten und seinem Buch KOALA. In diesem Roman verarbeitet er den Suizid seines Bruders. Das Buch befindet sich auf Platz 2 der zumeist ausgeliehenen Bücher in der Schweiz. Es erhielt sogar den Schweizer Buchpreis. Anbei wird auch Bestsellerautor Martin Suter gelesen, worauf sich der Allmen-Krimi bezieht. Im Platz 3 befindet sich Guilia Enders Darstellung des DARM MIT CHARME, was einen großen Überraschungserfolg der Sachbücher im Jahr 2014 ergab. Zudem folgen als beliebte Autoren Donna Leon, Camilla Läckberg, Ingrid Noll und Martin Walker.

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Schweizer Lieblingsbücher

Wenn man sich das Thema der Lieblingsbücher der Schweizer betrachtet, so verraten zunächst Promis ihre Tipps. Es gibt auch keinen Grund darauf nicht zurückzugreifen, also tun wir das einmal. Maler, Spießer oder Blinde: In der Literatur ist alles möglich.

Ariella Käslin, Kunstturnerin, empfiehlt die Geschichte von Martin Suter, in der es sich um einen Identitätsverlust handelt, der beschrieben wird. Es geht darin um einen Wirtschaftsanwalt, der aus dem Alltag ausbricht und sein altes Leben komplett hinter sich lässt.ariella-kaeslin-leiden-im-licht

Der Musiker Marc Sway kann den Roman ICH GEGEN OSBORNE empfehlen, in dem von US-Autor Joey Goebel ein Teenager beschrieben wird, der in seiner Schule alles durcheinanderbringt und damit richtig aufmischt. In dem Buch werden auf satarische Art und Weise die Eigenheiten der Amerikaner dargestellt.

Auch Heidi Maria Glössner kann ein Buch empfehlen. Dabei handelt es sich um den Roman Splendid Palace – das Leben des Virginio Ostruh, von Nicolas Ryhiner. In der Geschichte geht es um einen unehelichen Sohn namens Virginio, der der Sohn von Jozefa ist. Diese ist eine einfache Hotelangestellte die eine Beziehung mit einem österreichischen Leutnant führt. Virgnio, der Sohn hat fast sein ganzes Leben in einem Berghotel verbracht und erzählt seine Geschichte.

der-seelenbrecherDie ehemalige Miss Schweiz, Dominique Rinderknecht, liebt Kriminalromane. Sie kann DEN SEELENBRECHER empfehlen, weil sie feststellt, dass der Leser dabei stets unter Spannung steht und wunderbar mitfiebern kann. In der Geschichte wird von drei Frauen erzählt, die spurlos verschwinden. Irgendwann tauchen sie wieder auf und sind psychisch stark belastet. Sie sind nicht mehr ansprechbar und wirken dahinvegetierend. Das klingt zunächst unheimlich ist aber laut der Prominenten ein besonders gut zu empfehlender Roman. Zudem ist der Autor Sebastian Fitzek ein in Deutschland sehr bekannter und berühmter Schriftsteller, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, Kriminalromane zu verfassen.

Auch der Schauspieler Andrea Zogg kann etwas empfehlen. Mit Namen LABYRINTH. Stoffe l-lll, das vom Autoren Friedrich Dürrenmatt geschrieben wurde.

Aber nun weg von den Prominenten und zu den normalen Schweizer Bürgern. So listen die Kornhausbibliotheken der Schweizer Region die Lieblingsbücher ihrer Nutzer und Leser. Und hier kann man an 22 Standorten 420.000 Medien ausleihen. Wenn man sich die Rangliste vom Gelesenen ansieht, so wird die Kundschaft der Kornhausbibliotheken als heterogen bezeichnet. Vor allem werden Sachbücher und Belletristik ausgeliehen, aber auch Ebooks und Hörbücher. Die beliebtesten Bücher von Kindern und Jugendlichen befinden sich ebenfalls in der Liste.lieblingsbuecher So heißt es von der Direktorin der Kornhausbibliotheken, Christine Eggenberg, dass die jungen Leser in der Tat ein Drittel der Gesamtkundschaft ausmachen würden. Insgesamt wird die Mehrheit der Leser bis auf ein Alter von 62 Jahren gezählt, wobei es sich in dem Bereich vornehmlich um Frauen handelt. Und hierbei kommen wir zu den klassifizierten Unterschieden der Geschlechter, denn Männer und Jugendliche leihen sich in der Tat mehr Hörbücher aus als die weibliche Kundschaft. Die Ebooks, CDs und weitere Artikel werden von den Damen betrachtet. Und bei dem Gesamtwerk der Strukturen von Geschlechtern ist das Alter sehr entscheidend: Tatsächlich leihen sich Personen ab dem 40. Lebensjahr mehr digitale Medien aus.

Das Anliegen für die Lieblingsbücher aller ist es auch, dass jeder ausleihen darf. Egal aus welcher Gesellschaftsschicht er kommt oder was er verdient. Die Bibliotheken sind zudem politisch und konfessionell sehr neutral eingerichtet und man kann sich auch dort hinein setzen und einfach nur ein Buch lesen. Die Ebooks allerdings sind hier noch im Hintertreffen, weil viele Verlage von ihren Plattformen nicht alles frei geben mögen. Das ist natürlich der Vorteil für die Papierprodukte die dann weiterhin gut und erfolgreich gelesen werden. Dabei stimmt der Durchschnitt sodann perfekt überein. So lesen die Schweizer unterschiedlich stark Unterhaltung und Romane und können gegenseitig ihre Wünsche weiterempfehlen und aussprechen.

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Der Umgang mit Facebook innerhalb einer Beziehung

In der modernen Welt ist Facebook ein häufig genutztes und beliebtes Netzwerk. Facebook verbindet auf virtuelle Weise Menschen auf der ganzen Erde und ist für Millionen von Menschen aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Das Facebook-Netzwerk hat den Vorteil, dass es sich innovativ stetig mit der Zeit und den Bedürfnissen der Nutzer weiterentwickelt. Innerhalb dieses Netzwerks kann jede Person selbst entscheiden, auf welche Weise die Plattform genutzt wird und wie viele private Informationen preisgegeben werden. Mit Facebook kann auch innerhalb einer Beziehung auf verschiedene Arten umgegangen werden. Beim Thema Liebe führt der Umgang mit Facebook häufig zu Schwierigkeiten.

Facebook als Netzwerk zum Flirten

Facebook hat zwar aufgrund der Verbindung von vielen Personen große Vorteile, es kommt jedoch auch in hohem Maß zum Kontakt mit Ex-Partnern, aktuellen Partnern und Flirtbekanntschaften. Zudem gibt es bei Facebook beispielsweise die Möglichkeit, den Beziehungsstatus einzustellen. Dabei ändern zahlreiche Personen diesen Status innerhalb einer Beziehung und geben der Öffentlichkeit einen privaten Einblick in ihr Liebesleben. Andere Personen möchten ihr Privatleben nicht im Facebook-Netzwerk preisgeben. Aufgrund der verschiedenen Umgangsweisen mit Facebook kann es innerhalb einer Beziehung zu zahlreichen Missverständnissen kommen. Deshalb ist es von wichtiger Bedeutung für die Partner innerhalb der Beziehung über den individuellen und gemeinsamen Umgang mit Facebook zu sprechen – miteinander zu kommunizieren.

Ein virtuelles Netzwerk

Bei der Verwendung von Facebook und dem Umgang mit Facebook innerhalb einer Beziehung ist es zudem von wichtiger Bedeutung, die virtuellen Aspekte dieser Plattform zu beachten. facebook-profilDas virtuelle Netzwerk Facebook kann die Wirklichkeit der Nutzer nur abbilden und die Realität nicht adäquat darstellen. Die beliebte, virtuelle Plattform kann lediglich ein oberflächliches Bild der Personen widerspiegeln. Die Kommunikation vollzieht sich indirekter und undeutlicher als in einem persönlichen Gespräch. Die Missverständnisse, die dabei häufig entstehen, können sich negativ innerhalb einer Beziehung auswirken. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, sich immer wieder bewusst zu machen, dass es sich um eine virtuelle Welt handelt und sich private Informationen, Sätze und Handlungen in der Welt außerhalb von Facebook anders darstellen und zudem einen größeren Bezug zum wirklichen Leben haben. Auf diese Weise erhalten die virtuellen Informationen eine geringere Bedeutung. In jedem Fall ist es nützlich, sich im Voraus zu überlegen, welche privaten Informationen preisgegeben werden und auf welche Weise dies passieren soll. Dann kann adäquat mit Facebook innerhalb einer Beziehung umgegangen werden.

Private Informationen

Jede Person kann selbst entscheiden, wie viele Informationen sie von sich preisgeben möchte. In persönlichen Gesprächen kann innerhalb einer Beziehung herausgefunden werden, wie jeweils am liebsten oder am sinnvollsten mit den persönlichen Informationen umgegangen wird. Mit Hilfe der verbalen Kommunikation können Missverständnisse jederzeit geklärt werden und Facebook stellt dann keine Schwierigkeit mehr innerhalb einer Beziehung dar. In der modernen, vernetzten Welt werden private Informationen vielseitig verwendet, auch häufig von Dritten. Deshalb kann es von großem Nutzen sein, wenige Informationen preiszugeben und zurückhaltend mit Facebook umzugehen, auch wenn sich der Beziehungsstatus in Wirklichkeit positiv verändert hat. Jede Person entscheidet selbst, ob dieser Teil des Privatlebens auch öffentlich dargestellt werden sollte.

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Alte und neue Buchwelt

Die alte und die neue Buchwelt. Da fragt man sich doch, was das für eine Begriffskombination ist und was neu sein soll? Geht man der Frage nach und fischt im Teich nach Antworten so ist klar: Die neue Buchwelt fängt uns ein digitalisierter Gesellschaft, während die alte klassisch, wortwörtlich zu handhaben ist. Die alte Buchwelt zeigt sich im Klappentext auf Softcovern, Hardcovern in Groß- und Kleinformaten, während die neue im Smartphone und seinen Begleitern versteckt ist und sogar auf der Straße bestaunt werden kann über ihre Buchstaben auf dem Bildschirm. Das geht solange gut, wie uns kein Fahrzeug zu nahe kommt beim Überqueren von rechts nach links. Aber die neue Buchwelt ist praktisch klein. Viel verpackt in kleinen Ecken. Wie damals die bezaubernde Jeannie in der Flasche.

Präsentieren Start Ups heute ihre neuen Ideen dann tun sie das vor allem über die digitale Buchwelt. Sie ist der virtuelle Buchlanden in dem nicht nur Fantastereien präsentiert werden. Die guten Zeiten, in denen Lesen nur auf dem Papier stattfindet sind also weitgehend vorbei. Es gibt nun auch elektronische Tinte und digitale Schulbücher. Geht man zum Buchmarkt über, so lassen sich die Großverlage hier vor allem treiben, als dass sie selbst gestalten. Sie lassen jenes durchführen und schauen sich das differenziale Ergebnisse der alten und neuen Buchwelt an. Innovation steht bei ihnen nicht im Vordergrund. Allerdings liegen sie damit ohnehin nicht schlecht, denn über ebooks werden nur 5% des Umsatzes im Buchmarkt erwirtschaftet. Allerdings wird die digitale Entwicklung dazu führen, dass auch Verlage über ihre Möglichkeiten nachdenken müssen und hier strategisch planen müssen.

Sieht man sich in Bezug auf neue und alte Buchwelt das Ebook an, so erkannt man den Unterhaltungswert, der sich schleichend entwickelte. 1971 gab es hierzu die ersten Ideen vom Gutenberg Project, das sich in verschiedenen Formaten, unter anderem bis zum Handybuch versuchte. 1988Alte und neue Buchwelt wurde die Mona Lisa Overdrive – Geschichte als erstes Ebook auf dem Markt platziert. In den 1990er Jahren kamen auf dem Niveau spielerische Anleitungen hinzu und auch Ausarbeitungen für Universitäten. Zudem etablierten sich die Ebooks ganz konkret als Nischenprodukt. So gab es Nachschlagewerke von Bertelsmann, die New Economy, die zwischen 1999 und 2000 existierte und auch die eBookz, die sich bis 2003 durchsetzen konnten.

So kann man davon sprechen, dass die alte und neue Buchwelt ein Etablissement bilden, das zusammenarbeitet oder auch, zum Teil, kontinuierlich ineinenander übergeht. Der Nutzen ist für alle gleichermaßen gut. Denn er entspricht der schnelllebigen Welt, dient nicht zur Verlangsamung, die hierbei ohnehin unrealistisch anzusetzen wäre.
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Das Klischee eines Autors und seine Folgen

Ich bin Autor.“ Ein Satz vom überzeugten Schriftsteller, der seine Arbeit schätzt, die von anderen gelesen und genossen wird. Ganz normal für ihn selbst, für die Kollegen, die Kunden und die „Art“-Genossen, die schreiben. Aber nicht für den Unkreativen oder Kopfdenker vollen Verstands.

Aus den Erfahrungen des Autorenlebens kann ich versichern, dass es wunderbar ist zu schreiben, wenn man es kann, wenn man davon leben kann und es freiberuflich ausübt, um seinem Talent jeden Tag vor Feierabend den letzten Schliff zu geben. Alles schön und gut. Für mich. Für Kreative. Aber nicht für die Anderen.

Die Anderen. Eigentlich das falsche Wort. Denn anders sind die Schriftsteller. Suchen Sie als freier Autor und Texter eine Wohnung, heißt es, dass Sie zu bedauern sind, weil Sie sicher nicht pünktlich Miete zahlen und doch vom Sozialstaat leben. Sagen Sie stattdessen, dass Sie publizistisch tätig sind und das im Haupterwerb, verstehen die Menschen je nach Berufssparte und Geburtsjahrgang nicht mehr, was Sie meinen. Publi..? Was?.. Sie müssen sich erklären.

Kürzlich saß ich auf dem Balkon im Juni-Abend und hörte, wie meine Nachbarin inbrünstig der Überzeugung war, dass eine Universität keine Hochschule sei und das Abitur/die Matura keine Hochschulzugangsberechtigung. Mir wurde klar, dass es dann niemals Sinn haben wird, dass sich ein Autor erklärt, wenn die Allgemeinbildung schon in der Basis scheitert.book

Als Autor müssen Sie damit leben, dass Außenstehende, die nichts mit dem Büchertum zu tun haben, meinen, Sie würde sich Buchstabe um Buchstabe einen Euro erhaschen, wie das Plüschtier aus der Greifzange in der Glasbox auf dem Rummelplatz. Niemand weiß, was Sie verdienen, außer vielleicht das Rumpelstilzchen im guten alten Märchen, von dem auch niemand wusste, außer ihm selbst, dass es Rumpelstilzchen hieß.

Sie schreiben, gehen aus dem Haus und Ihnen wird zugerufen: „Wie schön, dass ANDERE für einen mit arbeiten.“ Ich dachte, Autoren sind anders. Auf jeden Fall speziell und keine Kopfmenschen. Wir denken in Bildern, hören zu, sehen zu und schreiben auf. Dann kommt am Ende die Bildsprache heraus, die vom Cover, fast ohne Sprache, zugedeckt wird. Dank des Buchdeckels oder einer Blog-Domain. Und alle lesen es. Sie gehen auch in den Buchladen und kaufen. Liegen mit dem Wälzer am Strand. Diskutieren über Bücher, machen Bestseller zu Dauersellern, aber wehe einer kommt um die Ecke und sagt: „Ich bin Autor.“ Er hat nur eine Chance, wenn er nachweist, Bestseller-Autor zu sein. Ansonsten rufen die Leser: „Wer hat Angst vor schwarzen Männern?“, nach dem guten alten Sprichwort aus einem guten alten Buch und dann – muss der Autor laufen. Wie Hans im Glück. Wenn er Glück hat, schafft er es!

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Warum sich ein Eintrag ins Händlerverzeichnis auf Booksnail lohnt …

Auf der Welt existieren verschiedene Arten von Lesern. Die einen nehmen nur ein Buch in die Hand, wenn sie es müssen. Andere sehen in einem Buch einen Schatz – allein schon im Bucheinband oder in der originellen Verarbeitung eines Buches. Jene erfreuen sich schlichterweise an ihrer Existenz. Wiederum andere verschlingen ein Buch nach dem anderen, lechzen täglich nach neuen Geschichten und suchen fortwährend nach neuem Lesestoff.

Als Buchhändler, Brockenhausbetreiber, Antiquare und Secondhand-Händler sowie Trödler wollen Sie gewiss die zweite und letztere Gruppe mit Ihrem Buchsortiment ansprechen. Denn diese sehnen sich nicht zwangsweise nach neuen, sondern gebrauchten Büchern. Sie sehen das Buch selbst als eine eigene Geschichte für sich oder sind allein damit glücklich zu stellen, wenn sie ein paar Franken sparen können. Wo also diese Bücherfreunde finden? Bei Booksnail natürlich!

Treffen Sie Ihre Zielgruppe auf Booksnail.ch!
Auf Booksnail finden Sie eine Community an Bücherfreunden und Anbietern für gebrauchte Bücher. Sie selbst erhalten die Möglichkeit, Ihr Buchsortiment auf Booksnail zu präsentieren, ihre eigenen Angebotspreise zu bestimmen und Ihre Bücher an neue freudige Büchersammler zu verkaufen, die den Wert eines Buches in seinem Alter, seiner Geschichte sehen, die nicht nur in den Zeilen zu lesen ist.

Auf Booksnail kommunizieren Sie direkt mit potenziellen Käufern. Die Plattform ermöglicht es Ihnen, mit Interessenten für Ihr Buchangebot in Kontakt zu treten. Die Versand- und Zahlungsabwicklung vereinbaren Sie selbst. An Booksnail geht nur eine Einstellgebühr, die Sie in Form von Credits vorab erwerben können. Legen Sie, mit der Registrierung eines Firmenkontos zuvor fest, wie viele Ihrer Buchangebote Sie auf Booksnail einstellen wollen. Die anschließende Vorgehensweise finden Sie hier genauer erklärt.

Die eigene Sichtbarkeit durch Booksnail erhöhen …
Dass inzwischen vieles im Web gekauft wird, ist schon lange nicht mehr neu. Dieser Umstand entwickelt sich zu einer Beständigkeit, die es Brockenhausbetreibern schwer macht, von den wahren Bücherwürmern gesehen und beachtet zu werden. Auf Booksnail treffen Sie auf Gleichgesinnte, die einen ähnlichen Wert im gedruckten Buch sehen.

Eine weitere Möglichkeit stellt unser Händlerverzeichnis dar, in das Sie sich als Buchhändler, Trödler und Brockenhausbetreiber eintragen können. Damit bringen Sie sich ins Blickfeld unserer Mitglieder der Community und erhöhen Ihre Zugänglichkeit über das Web. Gleichzeitig können Sie anderen Buchbesitzern bei ihren Verkäufen unter die Arme greifen. Kaufen Sie diesen Bücherfreunden ihre Schätze ab, verkaufen Sie diese an willige Leser (ebenso auf Booksnail) und steigern Sie damit Ihre Bekanntheit.

Mit einem simplen kostenlosen Firmeneintrag zeigen Sie unseren Leseratten, wo Sie zu finden sind. Möglicherweise findet schon bald einer dieser Bücherwürmer den Weg in Ihr lokales Geschäft in der Schweiz. Was will man mehr?

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