TTI Security – Für Sicherheit und Vertrauen

Das Thema Sicherheit ist jederzeit in der modernen Welt von wichtiger Bedeutung. Sicherheit und Vertrauen sind die Stärken des Sicherheitsunternehmens TTI Security. Das Unternehmen mit Sitz in der Schweiz wurde durch eine Partnerschaft der Firma TTI Sicherheitsdienst gegründet und ist ein qualitätsorientierter Sicherheitsdienstleister.

Die Schwerpunkte der Arbeit von TTI Security liegen auf dem Personen- und Objektschutz, auf dem Sicherheits- und Ordnungsdienst, auf der Sicherung von Gastronomiebetrieben, von Veranstaltungen und Events. Zudem ist TTI Security im Bereich von Ermittlungen und Sicherheitsberatungen tätig.

Respekt und Professionalität als Unternehmensphilosophie

Webseite von ttisecurity.ch
Webseite von www.ttisecurity.ch

Die Philosophie des Unternehmens TTI Security beruht auf Erfahrung, Wertschätzung, Respekt und Professionalität. Erfahrungen bilden die Basis für professionelles Handeln, das Vertrauen schafft. Durch überlegtes Handeln wird Sicherheit gewährleistet. Deshalb legt der Sicherheitsdienst TTI Security großen Wert auf professionelle Mitarbeiter, die über Lebenserfahrung und gesunden Menschenverstand verfügen, um in der entsprechenden Situation freundlich oder bestimmt aufzutreten. Nur durch adäquates und sicheres Vorgehen können gefährliche, bedrohliche oder schädigende Situationen ausgeschlossen werden.

Zudem ist für TTI Security ein partnerschaftliches und vertrauensvolles Miteinander mit den Auftraggebern von wichtiger Bedeutung. Die Arbeit im Sicherheitsdienst ist eine Arbeit mit zahlreichen, verschiedenen Menschen, die häufig durch schnelle Entscheidungen in Situationen höchster Anspannung geprägt ist. Professionalität ist deshalb in jedem Moment notwendig, denn kleine Fehler können in schwierigen, gefährlichen Situationen schlimme Auswirkungen haben.

Deshalb legt das Sicherheitsunternehmen großen Wert auf eine überdurchschnittlich gute Ausbildung der Mitarbeiter und ihre stetige Weiterbildung. Wichtig sind für TTI Security darüber hinaus die offene, ehrliche, interne und die externe Kommunikation – mit dem Ziel der kontinuierlichen Optimierung der Sicherheitsarbeit.

Der richtige Schutz bei jeder Unsicherheit

TTI Security bietet bei jeder Unsicherheit den richtigen Schutz. Bei Veranstaltungen, Events, im Einzelhandel, in Unternehmen, in Unterkünften, an zahlreichen, weiteren Orten und bei vielen, weiteren Anlässen ist Sicherheitspersonal nicht wegzudenken.

Aufgrund des professionellen Teams von TTI Security hat jede Veranstaltung an jedem Ort großen Erfolg und jeder Moment läuft mit Sicherheit auf optimale Weise ab.

Vielseitige Sicherheitsleistungen für umfassenden Schutz

TTI Security bietet verschiedene Dienstleistungen, die im Folgenden aufgezählt werden:

  • Baustellenbewachungen
  • Gemeinde- und Stadtpatrouillendienst
  • Veranstaltungsschutz
  • Ladenüberwachungen
  • Revierdienst, Objektschutz
  • Ordnungsdienst
  • Personenschutz

Auf Baustellen wird häufig randaliert. Die Schäden müssen danach wiederhergestellt und ersetzt werden. Dies verursacht neben Diebstählen und Beschmutzungen hohe Kosten, die durch ein optimales Sicherheitssystem vermieden werden können. TTI Security bildet einen kompetenten Sicherheitspartner, der jede Baustelle außerhalb der Arbeitszeiten schützt.

TTI Security kontrolliert verlassene Baustellen, Bauwagen, Sanitäreinrichtungen oder Arbeitsgeräte. Zudem sorgt das professionelle Sicherheitsunternehmen für eine saubere und korrekt kontrollierte Anlieferung von Materialien, wenn dies von Kunden gewünscht wird.

Darüber hinaus arbeitet TTI Security mit der Polizei, Feuerwehr und mit Sanitätern zusammen. Diese Zusammenarbeit ermöglicht dynamisches und gezieltes Handeln im Schadensfall. Baustellen werden gegen unbefugtes Betreten, Befahren und Verweilen gesichert. Zudem werden der Rohbau, die Materialien, Bauwagen und Sanitäreinrichtungen überprüft.

Das Baumaterial wird angenommen und geprüft. Zudem werden bei Anlieferungen und beim Arbeitsende genaue Fahrzeug- und Personenkontrollen durchgeführt. Bei Brand, Einbruch oder Vandalismus werden Sofortmaßnahmen eingeleitet.

Erfolgreich gegen Vandalismus und lebensbedrohliche Situationen

Im Rahmen des Gemeinde- und Patrouillendienstes wird Vandalismus vorgebeugt, denn dadurch ist zu jeder Zeit jemand zur Stelle, wenn Scheiben zertrümmert oder weitere Sachschäden verursacht werden. Dörfer, Städte und Gemeinden können dann wieder friedlich miteinander leben, ohne dass Fahrzeuge zerkratzt oder Fassaden zerstört werden.

TTI Security überwacht Veranstaltungen, Geschäfte und Objekte. Darüber hinaus bietet TTI Security professionellen Personenschutz. Bei Veranstaltungen, in einem Restaurant und an vielen, weiteren Orten kann es unter den Gästen jederzeit zu Unstimmigkeiten kommen. TTI Security bietet in schwierigen und gefährlichen Situationen professionellen Schutz. Dadurch ermöglicht das Unternehmen umfassende Sicherheit für Personen und Objekte.

Bei Veranstaltungen kann vor allem durch Alkoholkonsum aggressives Verhalten entstehen, das dann von professionellen Sicherheitskräften unterbunden werden muss. TTI Security leistet schnelle Hilfe und bemüht sich in jedem Moment, bedrohliche Situationen positiv zu verändern und aufzulösen.

Spezifische Sicherheitskonzepte

Darüber hinaus erarbeitet TTI Security mit den Kunden für jeden Anlass ein spezifisches Konzept, das mit den Mitarbeitern auf professionelle, gezielte Weise umgesetzt wird. Dabei wird auch die Kleidung der Mitarbeiter von TTI Security auf den jeweiligen Anlass abgestimmt. Die Auftraggeber können zwischen eleganter Garderobe im Anzug, Uniform und Zivilkleidung auswählen.

Ladenüberwachung gegen Diebstahl, Betrug und Überfälle

Ein Diebstahl wird schneller und häufiger durchgeführt, als dies in der Regel angenommen wird. Deshalb ist es innerhalb des Einzel- oder Großhandels, in Geschäften oder in Restaurants von wichtiger Bedeutung, sich vor Diebstahl jeder Art zu schützen. TTI Security ermittelt verdeckt und deckt dadurch auf, ob Kunden oder Mitarbeiter stehlen, oder zeigt als Wachpersonal Präsenz im Geschäft, um Diebe und Betrüger abzuschrecken. Darüber hinaus werden Überfälle durch das Sicherheitspersonal reduziert.

Zuverlässiger Revierdienst und Objektschutz

In der Dunkelheit wandelt sich der Tag. Verbrecher und Diebe nutzen dann die Nacht, vor allem zum Stehlen. Dann brechen sie mit Gewalt in Häuser oder Geschäfte ein. Häufig geschieht dies sehr schnell oder unbemerkt. Zuweilen werden Personen durch ein unbekanntes Geräusch im Garten oder auf der Straße aufgeweckt. Dies stört nicht nur den Schlaf, sondern verursacht darüber hinaus Unsicherheit, ein schlechtes, unerwünschtes Gefühl, das dann nachhaltig ruhige Nächte stören kann.

Wenn in einem Quartier Wachpersonal präsent ist, wird die Rate der Einbrüche, Diebstähle und Gewaltverbrechen vermindert. Wer schon einmal einen Schaden erlitten hat, weiß genau, wie wichtig die Anwesenheit oder schnelle Erreichbarkeit von Wachpersonal ist. TTI Security sichert Quartiers in der Nacht oder bei der Abwesenheit der Eigentümer – in jedem Moment, tagsüber und nachts.

Darüber hinaus sichert TTI Security Bereiche des persönlichen und beruflichen Lebens mit Schließkontrollen. Der professionelle Sicherheitsdienst wurde dazu ausgebildet, Gefahren frühzeitig zu erkennen und zu intervenieren, wenn es die Situation erfordert. Dadurch gewährleistet TTI Security Sicherheit und Vertrauen auf einen professionellen Sicherheitsdienst, der im richtigen Moment auf deeskalierende Art handelt und Personen- und Sachschäden verringert.

S.I.P-Ordnungsdienst

Die Mitarbeiter des S.I.P.-Teams sind ausgebildete Schusswaffenträger und verfügen über fundierte Kenntnisse im Nahkampf und über die Verwendung technischer Hilfsmittel. Deshalb sind sie dazu in der Lage, in gefährlichen oder gewaltvollen Extremsituationen die Ruhe zu bewahren, gezielt und erfolgreich einzuschreiten.

S.I.P bedeutet „Special Intervention & Protection“ und steht für spezielle Interventionen bei besonderen Ereignissen, wenn ein hohes Gewaltpotenzial vermutet wird. Zudem sichert S.I.P. Objekte wie Tankstellen, die einem hohen Gefährdungspotenzial unterliegen.

Vertrauen als Basis im Personenschutz

Personenschutz ist Vertrauenssache. Deshalb sind absolute Diskretion, Zuverlässigkeit und die Wahrung der Privatsphäre bei Aufträgen von besonders wichtiger Bedeutung für das Unternehmen TTI Security. Zudem bilden ein respektvoller Umgang und eine professionelle Ausbildung der Mitarbeiter die Grundlage für das Vertrauen der Auftraggeber und der Kunden.

Darüber hinaus werden die Abläufe der Sicherheitsarbeit detailliert und im Voraus mit dem Auftraggeber geplant. Zu diesem Zweck wird ein umfassendes Konzept erstellt und Risiken werden analysiert. Dadurch werden zukünftige Risiken und Gefahren reduziert.

Kidsguard für Kinder und Jugendliche

In der modernen Welt kann es jederzeit möglich sein, dass sich Eltern Unterstützung bei der Begleitung ihrer Kinder suchen. In Großstädten oder auf dunklen Wegen ist in jedem Augenblick besondere Vorsicht geboten. Die Mitarbeiter des Unternehmens TTI Security verfügen deshalb über ein hohes Maß an Lebenserfahrung und sind im besten Fall selbst Eltern.

Als Kidsguards bieten die Mitarbeiter der TTI Security zuverlässigen Schutz für Kinder und Jugendliche, denn jüngere Schutzbefohlene benötigen häufig Begleitung und Betreuung. Das Team der TTI Security zeigt Feingefühl, hat ein offenes Ohr, ein besonderes Gespür und garantiert eine sichere Begleitung auf dem Nachhause- oder Schulweg.

Professionelle Mitarbeiter mit einer fundierten Ausbildung

Die Mitarbeiter des Sicherheitsunternehmens TTI Security verfügen bereits bei der Rekrutierung über zahlreiche Erfahrungen innerhalb des Sicherheitsdienstes und im sozialen Umgang mit anderen Personen. Das Mindestalter von 25 Jahren sichert Lebenserfahrung und einen vernünftigen Wissensgrad.

Diese Erfahrungen setzt TTI Security als Basis für die korrekte Sicherheitsarbeit voraus. Jeder Mitarbeiter wird darüber hinaus kontinuierlich im Nahkampf und in der Nutzung von technischen Hilfsmitteln und Waffen wie Handschellen, Pfefferspray oder Schuss- und Schlagwaffen ausgebildet.

Das Team der TTI Security erweist sich aufgrund des bedachten Wesens als besonders geeignet im Umgang mit Waffen. Durch die Weiterbildungsmöglichkeiten wird – über die Grundausbildung hinaus – stetig neues Wissen zur Verfügung gestellt, Situationen werden analysiert und die Fähigkeiten im Nahkampf werden erweitert.

Der Sicherheitsdienst TTI Security garantiert einen stetigen Wissenstransfer. Ausbildungsmodule sind darüber hinaus Erste Hilfe, Herz- und Lungenmassage, Rhetorik und Psychologie. TTI Security kooperiert aus diesem Grund zudem mit externen Spezialisten.

Sicherheitsberatung

Im Rahmen der Konzeption und bei allen Fragen zur Prävention, Abwehr, Risikoverminderung und zur Aufklärung bietet TTI Security eine gezielt auf die Bedürfnisse der Auftraggeber abgestimmte Sicherheitsberatung an. Die individuelle Beratung und die Erstellung eines wirksamen Sicherheitskonzepts basieren auf einer gründlichen Bewertung der Objekte, die gesichert werden oder der Personen, die geschützt werden sollen. Zudem werden Risikoanalysen durchgeführt.

Darüber hinaus werden Gefahrenquellen analysiert und Sicherheits- und Gefährdungsanalysen durchgeführt. Daraus entsteht dann in Kooperation mit dem Auftraggeber ein detailliertes Sicherheitskonzept. Zudem bietet der Sicherheitsdienst TTI Security die Schulung und Weiterbildung für die Selbstverteidigung, Gefahren- und Diebstahlprävention an.

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TTI Security
Kevin Bruhin
St. Gallerstraße 62a
9500 Wil SG
E-Mail: info(at)ttisecurity.ch

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Bücher, die von Schweizer Top-Managern empfohlen werden und Lieblingsbücher der Zürcher

2014 wurden Schweizer Topmanager nach ihrer Lieblingslektüre befragt und was kam dabei heraus? Wir waren genau so neugierig wie Ihr es jetzt seid und haben uns mal erkundigt. Handelszeitung.ch hat die Manager dazu befragt.

Der Geschäftsleiter von Victorinox, Carl Elsener, kam durch Zufall zum Buch der ANLEITUNG ZUR SCHWERELOSIGKEIT, die zum Untertitel hat: „Was wir im All fürs Leben lernen können“.

Anleitung zur Schwerelosigkeit von Chris Hadfield
Anleitung zur Schwerelosigkeit von Chris Hadfield

Geschrieben wurde das Buch vom kanadischen Astronauten Chris Hadfield, der darin beschreibt, wie er mit Hilfe der Swiss Army Knife die Raumstation MIR aufgebrochen hat. Also im Prinzip ein Krimi. Darin geht es um Humor, Realistisches, aber auch die Bodenhaftung um entsprechend abheben zu können oder eben auch nicht. Der Horizont des Lesers soll so beeinflusst werden, dass er sich nicht nur für das Irdische begeistert.

Das Buch THE INNOVATORS DILEMMA wird von Urs Schaeppi empfohlen. Hierin handelt es sich um um die Digitalisierung die die Gesellschaft durchdringt und die Welt stark verändert. Sie macht sie schneller, beeinflusst sie dadurch aber auch positiv, weil man eruieren könnte, dass wir dadurch alle mehr Zeit für Freizeit haben in dieser aber auch gleichzeitig mehr erledigen wollen, was wir für uns gut empfinden. Was unser Wohlgefühl beeinflusst. Somit wird auf der anderen Seite der Freizeitstress geschürt. Das Buch ist distruptiv und inspiriert im Umfeld. Die Technologien werden einerseits erfolgskritisch gesehen, können aber in dieser Richtung auch wiederum genau so positiv eingebracht werden.

Der Ozean am Ende der Straße
Der Ozean am Ende der Straße

Gabriela Manser wurde im Jahr 2013 von der Handelszeitung.ch zur zweitbesten schweizerischen Unternehmerin gewählt. Sie leitet das Unternehmen Mineralquelle Gontenbad und liest gern und viel. Sie liebt das Lesen als Ausgleich. Dazu gibt sie genau drei Lieblingsbücher vor. Darunter den Roman DER OZEAN AM ENDE DER STRASSE, der von Neil Gaiman geschrieben wurde. Der Titel verrät schon etwas Poesie, das Buch ist auch sehr poetisch. Es wird spannend erzählt und zwar über die Macht, die Freundschaft innehaben kann. Genau so aber auch das Vertrauen in die Welt. Die Unternehmerin kann hier auch weitere Werke empfehlen, die Berühmtheiten präsentieren auch deren Biografien. So auch die von Vivienne Westwood. Einen weiteren Tipp, den sie hier gibt sind die Kräutermärchen von Folke Tegetthoff, der ebenfalls sehr bekannt ist. In diesen Geschichten wird dargestellt dass gegen jeden Schmerz ein sogenanntes Kraut gewachsen sei.

Aber auch der Börsenexperte aus der Schweiz, Marc Faber, kann ein sehr besonderes Buch empfehlen. Er hat es bereits öfter gelesen. Der Titel des Romans lautet The Economics of Inflation und wurde geschrieben von Constantino Brescani-Turroni und das im Jahr 1931. Das Buch ist zudem sehr aktuell, denn es zeigt monetäre Verhältnisse auf. Unter anderem auch, wie die Reallöhne gedrückt werden. Vor allem geht es in dem Buch um die Lohnentwicklung in den 1920er Jahren und auch der vor dem ersten Weltkrieg.

Swiss Made

Der Schweizer Uhrenmanager Jean-Claude Biver hat Swiss Made von James Breiding gelesen und davon mehrere Exemplare gekauft. Im Roman wird das Erfolgsmodell Schweiz vorgestellt und allein aus dem Grund sei das Buch bereits sehr lesenswert. So sagt Biver vor allem, dass das Buch dazu diene, dass sich dieses Erfolgsmodell der Schweizer direkt exportieren ließe. So können auch andere Länder von den Ideen und Umsetzungen der Schweizer etwas lernen. So plädiert der Uhrenmanager dafür, ein Buch für sich selbst zu kaufen und gleich ein weiteres, um es als Geschenk zu nutzen und damit jemand anderem eine Freude zu machen.

Koala von Lukas Bärfuss
Koala von Lukas Bärfuss

Nach so viel Lesestoff von Managern fragt man sich doch, was die Zürcher zum Beispiel im Allgemeinen gern lesen und stößt dabei auf die Pestalozzibibliotheken. Sie sind zudem für viele Zürcher die erste Anlaufstelle wenn es um die Suche von Büchern geht. So können an genau 15 Standorten 291.460 Bücher ausgeliehen werden. Sieht man sich die Wünsche der Erwachsenen an, so gewinnt Lukas Bärfuss mit sperrigen, anspruchsvollen Texten und seinem Buch KOALA. In diesem Roman verarbeitet er den Suizid seines Bruders. Das Buch befindet sich auf Platz 2 der zumeist ausgeliehenen Bücher in der Schweiz. Es erhielt sogar den Schweizer Buchpreis. Anbei wird auch Bestsellerautor Martin Suter gelesen, worauf sich der Allmen-Krimi bezieht. Im Platz 3 befindet sich Guilia Enders Darstellung des DARM MIT CHARME, was einen großen Überraschungserfolg der Sachbücher im Jahr 2014 ergab. Zudem folgen als beliebte Autoren Donna Leon, Camilla Läckberg, Ingrid Noll und Martin Walker.

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Schweizer Lieblingsbücher

Wenn man sich das Thema der Lieblingsbücher der Schweizer betrachtet, so verraten zunächst Promis ihre Tipps. Es gibt auch keinen Grund darauf nicht zurückzugreifen, also tun wir das einmal. Maler, Spießer oder Blinde: In der Literatur ist alles möglich.

Ariella Käslin, Kunstturnerin, empfiehlt die Geschichte von Martin Suter, in der es sich um einen Identitätsverlust handelt, der beschrieben wird. Es geht darin um einen Wirtschaftsanwalt, der aus dem Alltag ausbricht und sein altes Leben komplett hinter sich lässt.ariella-kaeslin-leiden-im-licht

Der Musiker Marc Sway kann den Roman ICH GEGEN OSBORNE empfehlen, in dem von US-Autor Joey Goebel ein Teenager beschrieben wird, der in seiner Schule alles durcheinanderbringt und damit richtig aufmischt. In dem Buch werden auf satarische Art und Weise die Eigenheiten der Amerikaner dargestellt.

Auch Heidi Maria Glössner kann ein Buch empfehlen. Dabei handelt es sich um den Roman Splendid Palace – das Leben des Virginio Ostruh, von Nicolas Ryhiner. In der Geschichte geht es um einen unehelichen Sohn namens Virginio, der der Sohn von Jozefa ist. Diese ist eine einfache Hotelangestellte die eine Beziehung mit einem österreichischen Leutnant führt. Virgnio, der Sohn hat fast sein ganzes Leben in einem Berghotel verbracht und erzählt seine Geschichte.

der-seelenbrecherDie ehemalige Miss Schweiz, Dominique Rinderknecht, liebt Kriminalromane. Sie kann DEN SEELENBRECHER empfehlen, weil sie feststellt, dass der Leser dabei stets unter Spannung steht und wunderbar mitfiebern kann. In der Geschichte wird von drei Frauen erzählt, die spurlos verschwinden. Irgendwann tauchen sie wieder auf und sind psychisch stark belastet. Sie sind nicht mehr ansprechbar und wirken dahinvegetierend. Das klingt zunächst unheimlich ist aber laut der Prominenten ein besonders gut zu empfehlender Roman. Zudem ist der Autor Sebastian Fitzek ein in Deutschland sehr bekannter und berühmter Schriftsteller, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, Kriminalromane zu verfassen.

Auch der Schauspieler Andrea Zogg kann etwas empfehlen. Mit Namen LABYRINTH. Stoffe l-lll, das vom Autoren Friedrich Dürrenmatt geschrieben wurde.

Aber nun weg von den Prominenten und zu den normalen Schweizer Bürgern. So listen die Kornhausbibliotheken der Schweizer Region die Lieblingsbücher ihrer Nutzer und Leser. Und hier kann man an 22 Standorten 420.000 Medien ausleihen. Wenn man sich die Rangliste vom Gelesenen ansieht, so wird die Kundschaft der Kornhausbibliotheken als heterogen bezeichnet. Vor allem werden Sachbücher und Belletristik ausgeliehen, aber auch Ebooks und Hörbücher. Die beliebtesten Bücher von Kindern und Jugendlichen befinden sich ebenfalls in der Liste.lieblingsbuecher So heißt es von der Direktorin der Kornhausbibliotheken, Christine Eggenberg, dass die jungen Leser in der Tat ein Drittel der Gesamtkundschaft ausmachen würden. Insgesamt wird die Mehrheit der Leser bis auf ein Alter von 62 Jahren gezählt, wobei es sich in dem Bereich vornehmlich um Frauen handelt. Und hierbei kommen wir zu den klassifizierten Unterschieden der Geschlechter, denn Männer und Jugendliche leihen sich in der Tat mehr Hörbücher aus als die weibliche Kundschaft. Die Ebooks, CDs und weitere Artikel werden von den Damen betrachtet. Und bei dem Gesamtwerk der Strukturen von Geschlechtern ist das Alter sehr entscheidend: Tatsächlich leihen sich Personen ab dem 40. Lebensjahr mehr digitale Medien aus.

Das Anliegen für die Lieblingsbücher aller ist es auch, dass jeder ausleihen darf. Egal aus welcher Gesellschaftsschicht er kommt oder was er verdient. Die Bibliotheken sind zudem politisch und konfessionell sehr neutral eingerichtet und man kann sich auch dort hinein setzen und einfach nur ein Buch lesen. Die Ebooks allerdings sind hier noch im Hintertreffen, weil viele Verlage von ihren Plattformen nicht alles frei geben mögen. Das ist natürlich der Vorteil für die Papierprodukte die dann weiterhin gut und erfolgreich gelesen werden. Dabei stimmt der Durchschnitt sodann perfekt überein. So lesen die Schweizer unterschiedlich stark Unterhaltung und Romane und können gegenseitig ihre Wünsche weiterempfehlen und aussprechen.

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Der Umgang mit Facebook innerhalb einer Beziehung

In der modernen Welt ist Facebook ein häufig genutztes und beliebtes Netzwerk. Facebook verbindet auf virtuelle Weise Menschen auf der ganzen Erde und ist für Millionen von Menschen aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Das Facebook-Netzwerk hat den Vorteil, dass es sich innovativ stetig mit der Zeit und den Bedürfnissen der Nutzer weiterentwickelt. Innerhalb dieses Netzwerks kann jede Person selbst entscheiden, auf welche Weise die Plattform genutzt wird und wie viele private Informationen preisgegeben werden. Mit Facebook kann auch innerhalb einer Beziehung auf verschiedene Arten umgegangen werden. Beim Thema Liebe führt der Umgang mit Facebook häufig zu Schwierigkeiten.

Facebook als Netzwerk zum Flirten

Facebook hat zwar aufgrund der Verbindung von vielen Personen große Vorteile, es kommt jedoch auch in hohem Maß zum Kontakt mit Ex-Partnern, aktuellen Partnern und Flirtbekanntschaften. Zudem gibt es bei Facebook beispielsweise die Möglichkeit, den Beziehungsstatus einzustellen. Dabei ändern zahlreiche Personen diesen Status innerhalb einer Beziehung und geben der Öffentlichkeit einen privaten Einblick in ihr Liebesleben. Andere Personen möchten ihr Privatleben nicht im Facebook-Netzwerk preisgeben. Aufgrund der verschiedenen Umgangsweisen mit Facebook kann es innerhalb einer Beziehung zu zahlreichen Missverständnissen kommen. Deshalb ist es von wichtiger Bedeutung für die Partner innerhalb der Beziehung über den individuellen und gemeinsamen Umgang mit Facebook zu sprechen – miteinander zu kommunizieren.

Ein virtuelles Netzwerk

Bei der Verwendung von Facebook und dem Umgang mit Facebook innerhalb einer Beziehung ist es zudem von wichtiger Bedeutung, die virtuellen Aspekte dieser Plattform zu beachten. facebook-profilDas virtuelle Netzwerk Facebook kann die Wirklichkeit der Nutzer nur abbilden und die Realität nicht adäquat darstellen. Die beliebte, virtuelle Plattform kann lediglich ein oberflächliches Bild der Personen widerspiegeln. Die Kommunikation vollzieht sich indirekter und undeutlicher als in einem persönlichen Gespräch. Die Missverständnisse, die dabei häufig entstehen, können sich negativ innerhalb einer Beziehung auswirken. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, sich immer wieder bewusst zu machen, dass es sich um eine virtuelle Welt handelt und sich private Informationen, Sätze und Handlungen in der Welt außerhalb von Facebook anders darstellen und zudem einen größeren Bezug zum wirklichen Leben haben. Auf diese Weise erhalten die virtuellen Informationen eine geringere Bedeutung. In jedem Fall ist es nützlich, sich im Voraus zu überlegen, welche privaten Informationen preisgegeben werden und auf welche Weise dies passieren soll. Dann kann adäquat mit Facebook innerhalb einer Beziehung umgegangen werden.

Private Informationen

Jede Person kann selbst entscheiden, wie viele Informationen sie von sich preisgeben möchte. In persönlichen Gesprächen kann innerhalb einer Beziehung herausgefunden werden, wie jeweils am liebsten oder am sinnvollsten mit den persönlichen Informationen umgegangen wird. Mit Hilfe der verbalen Kommunikation können Missverständnisse jederzeit geklärt werden und Facebook stellt dann keine Schwierigkeit mehr innerhalb einer Beziehung dar. In der modernen, vernetzten Welt werden private Informationen vielseitig verwendet, auch häufig von Dritten. Deshalb kann es von großem Nutzen sein, wenige Informationen preiszugeben und zurückhaltend mit Facebook umzugehen, auch wenn sich der Beziehungsstatus in Wirklichkeit positiv verändert hat. Jede Person entscheidet selbst, ob dieser Teil des Privatlebens auch öffentlich dargestellt werden sollte.

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Alte und neue Buchwelt

Die alte und die neue Buchwelt. Da fragt man sich doch, was das für eine Begriffskombination ist und was neu sein soll? Geht man der Frage nach und fischt im Teich nach Antworten so ist klar: Die neue Buchwelt fängt uns ein digitalisierter Gesellschaft, während die alte klassisch, wortwörtlich zu handhaben ist. Die alte Buchwelt zeigt sich im Klappentext auf Softcovern, Hardcovern in Groß- und Kleinformaten, während die neue im Smartphone und seinen Begleitern versteckt ist und sogar auf der Straße bestaunt werden kann über ihre Buchstaben auf dem Bildschirm. Das geht solange gut, wie uns kein Fahrzeug zu nahe kommt beim Überqueren von rechts nach links. Aber die neue Buchwelt ist praktisch klein. Viel verpackt in kleinen Ecken. Wie damals die bezaubernde Jeannie in der Flasche.

Präsentieren Start Ups heute ihre neuen Ideen dann tun sie das vor allem über die digitale Buchwelt. Sie ist der virtuelle Buchlanden in dem nicht nur Fantastereien präsentiert werden. Die guten Zeiten, in denen Lesen nur auf dem Papier stattfindet sind also weitgehend vorbei. Es gibt nun auch elektronische Tinte und digitale Schulbücher. Geht man zum Buchmarkt über, so lassen sich die Großverlage hier vor allem treiben, als dass sie selbst gestalten. Sie lassen jenes durchführen und schauen sich das differenziale Ergebnisse der alten und neuen Buchwelt an. Innovation steht bei ihnen nicht im Vordergrund. Allerdings liegen sie damit ohnehin nicht schlecht, denn über ebooks werden nur 5% des Umsatzes im Buchmarkt erwirtschaftet. Allerdings wird die digitale Entwicklung dazu führen, dass auch Verlage über ihre Möglichkeiten nachdenken müssen und hier strategisch planen müssen.

Sieht man sich in Bezug auf neue und alte Buchwelt das Ebook an, so erkannt man den Unterhaltungswert, der sich schleichend entwickelte. 1971 gab es hierzu die ersten Ideen vom Gutenberg Project, das sich in verschiedenen Formaten, unter anderem bis zum Handybuch versuchte. 1988Alte und neue Buchwelt wurde die Mona Lisa Overdrive – Geschichte als erstes Ebook auf dem Markt platziert. In den 1990er Jahren kamen auf dem Niveau spielerische Anleitungen hinzu und auch Ausarbeitungen für Universitäten. Zudem etablierten sich die Ebooks ganz konkret als Nischenprodukt. So gab es Nachschlagewerke von Bertelsmann, die New Economy, die zwischen 1999 und 2000 existierte und auch die eBookz, die sich bis 2003 durchsetzen konnten.

So kann man davon sprechen, dass die alte und neue Buchwelt ein Etablissement bilden, das zusammenarbeitet oder auch, zum Teil, kontinuierlich ineinenander übergeht. Der Nutzen ist für alle gleichermaßen gut. Denn er entspricht der schnelllebigen Welt, dient nicht zur Verlangsamung, die hierbei ohnehin unrealistisch anzusetzen wäre.
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Das Klischee eines Autors und seine Folgen

Ich bin Autor.“ Ein Satz vom überzeugten Schriftsteller, der seine Arbeit schätzt, die von anderen gelesen und genossen wird. Ganz normal für ihn selbst, für die Kollegen, die Kunden und die „Art“-Genossen, die schreiben. Aber nicht für den Unkreativen oder Kopfdenker vollen Verstands.

Aus den Erfahrungen des Autorenlebens kann ich versichern, dass es wunderbar ist zu schreiben, wenn man es kann, wenn man davon leben kann und es freiberuflich ausübt, um seinem Talent jeden Tag vor Feierabend den letzten Schliff zu geben. Alles schön und gut. Für mich. Für Kreative. Aber nicht für die Anderen.

Die Anderen. Eigentlich das falsche Wort. Denn anders sind die Schriftsteller. Suchen Sie als freier Autor und Texter eine Wohnung, heißt es, dass Sie zu bedauern sind, weil Sie sicher nicht pünktlich Miete zahlen und doch vom Sozialstaat leben. Sagen Sie stattdessen, dass Sie publizistisch tätig sind und das im Haupterwerb, verstehen die Menschen je nach Berufssparte und Geburtsjahrgang nicht mehr, was Sie meinen. Publi..? Was?.. Sie müssen sich erklären.

Kürzlich saß ich auf dem Balkon im Juni-Abend und hörte, wie meine Nachbarin inbrünstig der Überzeugung war, dass eine Universität keine Hochschule sei und das Abitur/die Matura keine Hochschulzugangsberechtigung. Mir wurde klar, dass es dann niemals Sinn haben wird, dass sich ein Autor erklärt, wenn die Allgemeinbildung schon in der Basis scheitert.book

Als Autor müssen Sie damit leben, dass Außenstehende, die nichts mit dem Büchertum zu tun haben, meinen, Sie würde sich Buchstabe um Buchstabe einen Euro erhaschen, wie das Plüschtier aus der Greifzange in der Glasbox auf dem Rummelplatz. Niemand weiß, was Sie verdienen, außer vielleicht das Rumpelstilzchen im guten alten Märchen, von dem auch niemand wusste, außer ihm selbst, dass es Rumpelstilzchen hieß.

Sie schreiben, gehen aus dem Haus und Ihnen wird zugerufen: „Wie schön, dass ANDERE für einen mit arbeiten.“ Ich dachte, Autoren sind anders. Auf jeden Fall speziell und keine Kopfmenschen. Wir denken in Bildern, hören zu, sehen zu und schreiben auf. Dann kommt am Ende die Bildsprache heraus, die vom Cover, fast ohne Sprache, zugedeckt wird. Dank des Buchdeckels oder einer Blog-Domain. Und alle lesen es. Sie gehen auch in den Buchladen und kaufen. Liegen mit dem Wälzer am Strand. Diskutieren über Bücher, machen Bestseller zu Dauersellern, aber wehe einer kommt um die Ecke und sagt: „Ich bin Autor.“ Er hat nur eine Chance, wenn er nachweist, Bestseller-Autor zu sein. Ansonsten rufen die Leser: „Wer hat Angst vor schwarzen Männern?“, nach dem guten alten Sprichwort aus einem guten alten Buch und dann – muss der Autor laufen. Wie Hans im Glück. Wenn er Glück hat, schafft er es!

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Warum sich ein Eintrag ins Händlerverzeichnis auf Booksnail lohnt …

Auf der Welt existieren verschiedene Arten von Lesern. Die einen nehmen nur ein Buch in die Hand, wenn sie es müssen. Andere sehen in einem Buch einen Schatz – allein schon im Bucheinband oder in der originellen Verarbeitung eines Buches. Jene erfreuen sich schlichterweise an ihrer Existenz. Wiederum andere verschlingen ein Buch nach dem anderen, lechzen täglich nach neuen Geschichten und suchen fortwährend nach neuem Lesestoff.

Als Buchhändler, Brockenhausbetreiber, Antiquare und Secondhand-Händler sowie Trödler wollen Sie gewiss die zweite und letztere Gruppe mit Ihrem Buchsortiment ansprechen. Denn diese sehnen sich nicht zwangsweise nach neuen, sondern gebrauchten Büchern. Sie sehen das Buch selbst als eine eigene Geschichte für sich oder sind allein damit glücklich zu stellen, wenn sie ein paar Franken sparen können. Wo also diese Bücherfreunde finden? Bei Booksnail natürlich!

Treffen Sie Ihre Zielgruppe auf Booksnail.ch!
Auf Booksnail finden Sie eine Community an Bücherfreunden und Anbietern für gebrauchte Bücher. Sie selbst erhalten die Möglichkeit, Ihr Buchsortiment auf Booksnail zu präsentieren, ihre eigenen Angebotspreise zu bestimmen und Ihre Bücher an neue freudige Büchersammler zu verkaufen, die den Wert eines Buches in seinem Alter, seiner Geschichte sehen, die nicht nur in den Zeilen zu lesen ist.

Auf Booksnail kommunizieren Sie direkt mit potenziellen Käufern. Die Plattform ermöglicht es Ihnen, mit Interessenten für Ihr Buchangebot in Kontakt zu treten. Die Versand- und Zahlungsabwicklung vereinbaren Sie selbst. An Booksnail geht nur eine Einstellgebühr, die Sie in Form von Credits vorab erwerben können. Legen Sie, mit der Registrierung eines Firmenkontos zuvor fest, wie viele Ihrer Buchangebote Sie auf Booksnail einstellen wollen. Die anschließende Vorgehensweise finden Sie hier genauer erklärt.

Die eigene Sichtbarkeit durch Booksnail erhöhen …
Dass inzwischen vieles im Web gekauft wird, ist schon lange nicht mehr neu. Dieser Umstand entwickelt sich zu einer Beständigkeit, die es Brockenhausbetreibern schwer macht, von den wahren Bücherwürmern gesehen und beachtet zu werden. Auf Booksnail treffen Sie auf Gleichgesinnte, die einen ähnlichen Wert im gedruckten Buch sehen.

Eine weitere Möglichkeit stellt unser Händlerverzeichnis dar, in das Sie sich als Buchhändler, Trödler und Brockenhausbetreiber eintragen können. Damit bringen Sie sich ins Blickfeld unserer Mitglieder der Community und erhöhen Ihre Zugänglichkeit über das Web. Gleichzeitig können Sie anderen Buchbesitzern bei ihren Verkäufen unter die Arme greifen. Kaufen Sie diesen Bücherfreunden ihre Schätze ab, verkaufen Sie diese an willige Leser (ebenso auf Booksnail) und steigern Sie damit Ihre Bekanntheit.

Mit einem simplen kostenlosen Firmeneintrag zeigen Sie unseren Leseratten, wo Sie zu finden sind. Möglicherweise findet schon bald einer dieser Bücherwürmer den Weg in Ihr lokales Geschäft in der Schweiz. Was will man mehr?

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Buchpolygamie

Viele Bücher gleichzeitig lesen. Ich habe das schon öfters gehört und im Netz gefunden. Ganz zu schweigen von Lovely Books und anderen Foren, bei denen es richtige Leserunden gibt. Die Meinung dazu ist wirklich zwiegespalten. Einerseits muss ich nicht zu lange auf das nächste spannende Buch warten, wenn ich zwei Stück gleichzeitig lese, andererseits kann ich mich doch gar nicht so sehr – meines Erachtens- auf beide Bücher konzentrieren.

Im Netz schreiben viele davon, dass es spannend ist, den Wechsel zwischen zwei Büchern zu haben. Ja, dass es fast polarisierend zu sein scheint, wenn man sich auf zwei Parallelen konzentriert. Allerdings finde ich die Verwechslungen, die daraus resultieren, manchmal sehr anstrengend. Man muss sich wieder neu herein finden, je nachdem, wie viel man gerade gelesen hat in dem jeweils anderen Buch. Mich würde das stören, viele User allerdings haben sogar mehr als zwei Bücher auf dem Nachttisch stehen. Da ist von sechs oder zehn Stück die Rede. Ob das überhaupt noch Sinn macht und das Gehirn nicht total verwirrt, ist die Frage. Dazu zeigt sich im WWW der Sinn nach dem Genre. Solange sich die Literatur nicht ähnelt, kann man konkret die Geschichten bookunterscheiden. Tauchen allerdings Ähnlichkeiten auf, so wird es damit sehr schwierig. Ausgeklammert sind hier die Hörbücher, die nicht gelesen werden. Allerdings sollte klar sein, dass die Unterscheidung nicht allzu stark auftritt. Denn auch hier kommt eine Geschichte zum Vorschein. Man hat sie zwar nicht selbst gelesen, sonder zugehört, aber die Erinnerungsfetzen von Geschichten stauen sich zusammen und sollten in keine Verwechslung mit einer bereits gehörten Geschichte treten. Angleichend noch das, was man über das E-book liest oder im Taschenbuch oder im Groschenroman. Geschichte ist Geschichte, die sich in Bausteinen aneinander fügt. Deshalb sollten die Storys besonders in den Protagonisten, manchen Nebenfiguren (den Antagonisten) oder auch den Handlungen nicht durcheinanderkommen. Das kann witzig sein, aber auch am Ende die Erwartungshaltung stören. Somit muss jeder selbst über den Plural der ganzen Bücher, die er liest, entscheiden und womit er startet. Eine exakte Entscheidung für die Zukunft und den Buchmarkt. Schneller Kauf = mehr lesen? Oder weniger kaufen = intensiver lesen?

Bei dem ganzen Wirrwarr im Netz zur Buchpolygamie hat mich nur verwundert, dass viele, fast alle, sagen, sie kämen beim Lesen durcheinander. Da bin ich wohl eine Ausnahme, die am Ausprobieren gescheitert ist. Denn ich möchte mich wirklich nur auf ein Buch konzentrieren, das bei mir auf dem Nachttisch liegt und aus dem ich lesen möchte.

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Der Kampf des Schreibens und warum Hobby-Autoren Trübsal blasen

„Ich freue mich, denn ich habe ein Buch geschrieben und will es jetzt veröffentlichen. Bitte sehen Sie doch mal drüber – ich bin gespannt auf Ihre Meinung!“ Solche Mails bekomme ich hin und wieder und soll mir dann von Hobbyautoren die Texte und Manuskripte und Kapitel auf Stil, Satzzusammenhänge, Inhalt und jegliche Korrekturen von Interpunktion und Grammatik anschauen. Allein der Satz mit der Gespanntheit auf meine Meinung zeigt mir aber, dass der Wunsch der Vater des Gedanken ist. Denn die jungen Damen und Herren wollen von mir hören, dass alles super ist, sie die besten unter ihrer Generation sind, perfekt schreiben und sofort einen Verlag finden. Am besten einen Publikumsverlag, der sie sofort als Unbekannte nimmt. Leider ist dem nicht so. Es gibt den, der Talent hat, bei dem man sieht, dass er sich mit dem Text und dem Schreiben auseinandergesetzt hat und der sein Können noch ausfeilen kann. Der andere schreibt, weil er Lesen und Schreiben gelernt hat, kann aber nicht mehr. Natürlich bin ich sehr hart und direkt und am Ende kann man mich auch manchmal nicht mehr leiden. Denn ich schreibe nicht, das alles genial ist, wenn es zu weit davon entfernt ist. Nun hätte ich die Überschrift auch nennen können“ Hobbyautoren im Clinch mit Lektoren“, allerdings ist das nicht immer so: Denn es gibt auch die, die sich freuen, fachgerechte Kritik zu bekommen. Jene, die wieder kommen. Neben denen, die professionelle Exposés trocken und mehr als zweifelhaft empfinden.schreibmaschine

Trübsal blasen ist bei den neuen Schriftstellern an der Tagesordnung. Denn auch meinen Tipp, sich zu überlegen, ob sie Kritik aushalten können, gerade dann, wenn sie in einer schwierigen Lebensphase sind, wird nicht ernst genommen. Herzblut am Erstling – wie könnte man es wagen, das herunter zu reden. Lesen aus dem eigenen Werk, besonders, wenn es mit der Biografie des Schreibers zusammenhängt? Fragen, die sich die Autoren nicht stellen und am Ende winselnd in der Ecke sitzen. Der blumige Wunsch zerschlagen und der Weg zum Verlag oder Kleinverlag viel zu weit. Es dauert Jahre, bis man gut schreibt, trotz Ausbildung. Bis man bekannt ist, Connections hat, vom Schreiben leben kann oder überhaupt mal ein Buch veröffentlicht. In die engere Auswahl bei Verlagen oder Wettbewerben kommt, die sich auch zwei Jahre danach noch an den Mann oder die Frau aus junger Generation oder frischer Schreibe erinnern und nicht schon nach zwei Wochen fragen, wer denn da anruft oder eine Mail schreibt. Das ist das Entscheidende. Viele geben auf, weil sie merken, dass ihr Wunsch nach sofortiger und exakter Veröffentlichung nicht in Erfüllung geht. Und somit steht es in den Sternen, ob aus eben diesen die genialen Autoren geworden wären, die sie werden wollten.

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Kleinverlage

Kleinverlage: Kleine ganz groß! Damit wird gleich auf das Klischee angesprochen, dass die kleinen Verlage kaum fördern, weil sie keine Publikationsverlage sind. Das Gegenteil ist aber der Fall, denn die Großverlage sind es, die gerade für Neuankömmlinge in der Literaturbranche, kaum Zeit finden.

Den Unterschied zwischen Kleinverlagen und Druckkostenbezuschussern haben wir bereits kennengelernt: Kleinverlage wollen kein Geld von den Autoren, sondern durchforsten, genau wie die Großen, ob denn der Passende dabei ist. Deshalb sind sie nicht grundsätzlich schlecht und sie verlegen auch nicht grundsätzlich nur regional, sondern auch landesweit, meist auch bis in das benachbarte Ausland. Was auch viele nicht wissen, ist, dass viele Veröffentlichungen von Kleinverlagen präsentiert werden, die ganz neu auf dem Markt sind. Also kommen neue Autoren direkt über die Kleinverlage in den Markt und damit sind diese Verlagsgrößen ein großer Gewinn für den Autorenmarkt oder den Einstieg für frisch Publizierende.

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Aber man darf nicht vergessen, dass es auch gerade die Leidenschaft ist, die die Kleinverlage von den Großen unterscheidet. Denn hier wird noch jeder betreut, Werke genauestens betrachtet und man kann Talente eher entdecken, als bei den Publikumsverlagen. Niemand muss im Voraus zahlen und die Werbung, das Marketing, finden trotzdem statt. So auch bei den Großverlagen. Ebenfalls kann man von einem ordentlichen Lektorat und Korrektorat ausgehen und von persönlichen Gesprächen. Nicht, dass es jenes in den Großverlagen nicht geben würde, allerdings ist der Fortgang dort wesentlich schnelllebiger als bei den Kleinen. Denn hier wird sich noch die Zeit genommen und gerade die ist es, die Frischlinge im Büchermarkt so dringend brauchen. Auch, um ihnen manchmal den Wind aus den Segeln zu nehmen, damit sie vor starken Rückschlägen oder dem zu tiefen Fall bewahrt werden.

Aber auch hier wird aussortiert: Nur wer gut ist, bekommt eine Chance. Nur wer offen ist für Kritik, wird auch einen Vertrag bekommen. Denn auch hier gibt es Kürzungen, Entscheidungen aus dem Marketing, denen sich der Autor anpassen muss. Das ist nicht immer leicht zu ertragen, oft muss in den sog. Sauren Apfel gebissen werden. Aber am Ende profitiert man vom Wissen derer, die Bescheid wissen und kann sich selbst mit einbringen. Denn die Harmonie in der Zusammenarbeit ist auch hier immer ein sehr entscheidendes Kriterium in der Verlagsarbeit.

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Kleinverlage verlegen nicht alles, haben eine engere Spanne, nehmen weniger neue Autoren auf, haben nicht so große Möglichkeiten wie die Großen. Nun kommt aber das große ABER: Sie nehmen sich Zeit, arbeiten präzise am Konzept und die wichtigen unter den Werbemitteln müssen und können sie natürlich auch erfüllen. Sie halten sich an das Prinzip, von klein auf groß zu werden und aufzusteigen und so den Erfolg zu feiern!

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