Schweizer Lieblingsbücher

Wenn man sich das Thema der Lieblingsbücher der Schweizer betrachtet, so verraten zunächst Promis ihre Tipps. Es gibt auch keinen Grund darauf nicht zurückzugreifen, also tun wir das einmal. Maler, Spießer oder Blinde: In der Literatur ist alles möglich.

Ariella Käslin, Kunstturnerin, empfiehlt die Geschichte von Martin Suter, in der es sich um einen Identitätsverlust handelt, der beschrieben wird. Es geht darin um einen Wirtschaftsanwalt, der aus dem Alltag ausbricht und sein altes Leben komplett hinter sich lässt.ariella-kaeslin-leiden-im-licht

Der Musiker Marc Sway kann den Roman ICH GEGEN OSBORNE empfehlen, in dem von US-Autor Joey Goebel ein Teenager beschrieben wird, der in seiner Schule alles durcheinanderbringt und damit richtig aufmischt. In dem Buch werden auf satarische Art und Weise die Eigenheiten der Amerikaner dargestellt.

Auch Heidi Maria Glössner kann ein Buch empfehlen. Dabei handelt es sich um den Roman Splendid Palace – das Leben des Virginio Ostruh, von Nicolas Ryhiner. In der Geschichte geht es um einen unehelichen Sohn namens Virginio, der der Sohn von Jozefa ist. Diese ist eine einfache Hotelangestellte die eine Beziehung mit einem österreichischen Leutnant führt. Virgnio, der Sohn hat fast sein ganzes Leben in einem Berghotel verbracht und erzählt seine Geschichte.

der-seelenbrecherDie ehemalige Miss Schweiz, Dominique Rinderknecht, liebt Kriminalromane. Sie kann DEN SEELENBRECHER empfehlen, weil sie feststellt, dass der Leser dabei stets unter Spannung steht und wunderbar mitfiebern kann. In der Geschichte wird von drei Frauen erzählt, die spurlos verschwinden. Irgendwann tauchen sie wieder auf und sind psychisch stark belastet. Sie sind nicht mehr ansprechbar und wirken dahinvegetierend. Das klingt zunächst unheimlich ist aber laut der Prominenten ein besonders gut zu empfehlender Roman. Zudem ist der Autor Sebastian Fitzek ein in Deutschland sehr bekannter und berühmter Schriftsteller, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, Kriminalromane zu verfassen.

Auch der Schauspieler Andrea Zogg kann etwas empfehlen. Mit Namen LABYRINTH. Stoffe l-lll, das vom Autoren Friedrich Dürrenmatt geschrieben wurde.

Aber nun weg von den Prominenten und zu den normalen Schweizer Bürgern. So listen die Kornhausbibliotheken der Schweizer Region die Lieblingsbücher ihrer Nutzer und Leser. Und hier kann man an 22 Standorten 420.000 Medien ausleihen. Wenn man sich die Rangliste vom Gelesenen ansieht, so wird die Kundschaft der Kornhausbibliotheken als heterogen bezeichnet. Vor allem werden Sachbücher und Belletristik ausgeliehen, aber auch Ebooks und Hörbücher. Die beliebtesten Bücher von Kindern und Jugendlichen befinden sich ebenfalls in der Liste.lieblingsbuecher So heißt es von der Direktorin der Kornhausbibliotheken, Christine Eggenberg, dass die jungen Leser in der Tat ein Drittel der Gesamtkundschaft ausmachen würden. Insgesamt wird die Mehrheit der Leser bis auf ein Alter von 62 Jahren gezählt, wobei es sich in dem Bereich vornehmlich um Frauen handelt. Und hierbei kommen wir zu den klassifizierten Unterschieden der Geschlechter, denn Männer und Jugendliche leihen sich in der Tat mehr Hörbücher aus als die weibliche Kundschaft. Die Ebooks, CDs und weitere Artikel werden von den Damen betrachtet. Und bei dem Gesamtwerk der Strukturen von Geschlechtern ist das Alter sehr entscheidend: Tatsächlich leihen sich Personen ab dem 40. Lebensjahr mehr digitale Medien aus.

Das Anliegen für die Lieblingsbücher aller ist es auch, dass jeder ausleihen darf. Egal aus welcher Gesellschaftsschicht er kommt oder was er verdient. Die Bibliotheken sind zudem politisch und konfessionell sehr neutral eingerichtet und man kann sich auch dort hinein setzen und einfach nur ein Buch lesen. Die Ebooks allerdings sind hier noch im Hintertreffen, weil viele Verlage von ihren Plattformen nicht alles frei geben mögen. Das ist natürlich der Vorteil für die Papierprodukte die dann weiterhin gut und erfolgreich gelesen werden. Dabei stimmt der Durchschnitt sodann perfekt überein. So lesen die Schweizer unterschiedlich stark Unterhaltung und Romane und können gegenseitig ihre Wünsche weiterempfehlen und aussprechen.

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Der Umgang mit Facebook innerhalb einer Beziehung

In der modernen Welt ist Facebook ein häufig genutztes und beliebtes Netzwerk. Facebook verbindet auf virtuelle Weise Menschen auf der ganzen Erde und ist für Millionen von Menschen aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Das Facebook-Netzwerk hat den Vorteil, dass es sich innovativ stetig mit der Zeit und den Bedürfnissen der Nutzer weiterentwickelt. Innerhalb dieses Netzwerks kann jede Person selbst entscheiden, auf welche Weise die Plattform genutzt wird und wie viele private Informationen preisgegeben werden. Mit Facebook kann auch innerhalb einer Beziehung auf verschiedene Arten umgegangen werden. Beim Thema Liebe führt der Umgang mit Facebook häufig zu Schwierigkeiten.

Facebook als Netzwerk zum Flirten

Facebook hat zwar aufgrund der Verbindung von vielen Personen große Vorteile, es kommt jedoch auch in hohem Maß zum Kontakt mit Ex-Partnern, aktuellen Partnern und Flirtbekanntschaften. Zudem gibt es bei Facebook beispielsweise die Möglichkeit, den Beziehungsstatus einzustellen. Dabei ändern zahlreiche Personen diesen Status innerhalb einer Beziehung und geben der Öffentlichkeit einen privaten Einblick in ihr Liebesleben. Andere Personen möchten ihr Privatleben nicht im Facebook-Netzwerk preisgeben. Aufgrund der verschiedenen Umgangsweisen mit Facebook kann es innerhalb einer Beziehung zu zahlreichen Missverständnissen kommen. Deshalb ist es von wichtiger Bedeutung für die Partner innerhalb der Beziehung über den individuellen und gemeinsamen Umgang mit Facebook zu sprechen – miteinander zu kommunizieren.

Ein virtuelles Netzwerk

Bei der Verwendung von Facebook und dem Umgang mit Facebook innerhalb einer Beziehung ist es zudem von wichtiger Bedeutung, die virtuellen Aspekte dieser Plattform zu beachten. facebook-profilDas virtuelle Netzwerk Facebook kann die Wirklichkeit der Nutzer nur abbilden und die Realität nicht adäquat darstellen. Die beliebte, virtuelle Plattform kann lediglich ein oberflächliches Bild der Personen widerspiegeln. Die Kommunikation vollzieht sich indirekter und undeutlicher als in einem persönlichen Gespräch. Die Missverständnisse, die dabei häufig entstehen, können sich negativ innerhalb einer Beziehung auswirken. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, sich immer wieder bewusst zu machen, dass es sich um eine virtuelle Welt handelt und sich private Informationen, Sätze und Handlungen in der Welt außerhalb von Facebook anders darstellen und zudem einen größeren Bezug zum wirklichen Leben haben. Auf diese Weise erhalten die virtuellen Informationen eine geringere Bedeutung. In jedem Fall ist es nützlich, sich im Voraus zu überlegen, welche privaten Informationen preisgegeben werden und auf welche Weise dies passieren soll. Dann kann adäquat mit Facebook innerhalb einer Beziehung umgegangen werden.

Private Informationen

Jede Person kann selbst entscheiden, wie viele Informationen sie von sich preisgeben möchte. In persönlichen Gesprächen kann innerhalb einer Beziehung herausgefunden werden, wie jeweils am liebsten oder am sinnvollsten mit den persönlichen Informationen umgegangen wird. Mit Hilfe der verbalen Kommunikation können Missverständnisse jederzeit geklärt werden und Facebook stellt dann keine Schwierigkeit mehr innerhalb einer Beziehung dar. In der modernen, vernetzten Welt werden private Informationen vielseitig verwendet, auch häufig von Dritten. Deshalb kann es von großem Nutzen sein, wenige Informationen preiszugeben und zurückhaltend mit Facebook umzugehen, auch wenn sich der Beziehungsstatus in Wirklichkeit positiv verändert hat. Jede Person entscheidet selbst, ob dieser Teil des Privatlebens auch öffentlich dargestellt werden sollte.

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Alte und neue Buchwelt

Die alte und die neue Buchwelt. Da fragt man sich doch, was das für eine Begriffskombination ist und was neu sein soll? Geht man der Frage nach und fischt im Teich nach Antworten so ist klar: Die neue Buchwelt fängt uns ein digitalisierter Gesellschaft, während die alte klassisch, wortwörtlich zu handhaben ist. Die alte Buchwelt zeigt sich im Klappentext auf Softcovern, Hardcovern in Groß- und Kleinformaten, während die neue im Smartphone und seinen Begleitern versteckt ist und sogar auf der Straße bestaunt werden kann über ihre Buchstaben auf dem Bildschirm. Das geht solange gut, wie uns kein Fahrzeug zu nahe kommt beim Überqueren von rechts nach links. Aber die neue Buchwelt ist praktisch klein. Viel verpackt in kleinen Ecken. Wie damals die bezaubernde Jeannie in der Flasche.

Präsentieren Start Ups heute ihre neuen Ideen dann tun sie das vor allem über die digitale Buchwelt. Sie ist der virtuelle Buchlanden in dem nicht nur Fantastereien präsentiert werden. Die guten Zeiten, in denen Lesen nur auf dem Papier stattfindet sind also weitgehend vorbei. Es gibt nun auch elektronische Tinte und digitale Schulbücher. Geht man zum Buchmarkt über, so lassen sich die Großverlage hier vor allem treiben, als dass sie selbst gestalten. Sie lassen jenes durchführen und schauen sich das differenziale Ergebnisse der alten und neuen Buchwelt an. Innovation steht bei ihnen nicht im Vordergrund. Allerdings liegen sie damit ohnehin nicht schlecht, denn über ebooks werden nur 5% des Umsatzes im Buchmarkt erwirtschaftet. Allerdings wird die digitale Entwicklung dazu führen, dass auch Verlage über ihre Möglichkeiten nachdenken müssen und hier strategisch planen müssen.

Sieht man sich in Bezug auf neue und alte Buchwelt das Ebook an, so erkannt man den Unterhaltungswert, der sich schleichend entwickelte. 1971 gab es hierzu die ersten Ideen vom Gutenberg Project, das sich in verschiedenen Formaten, unter anderem bis zum Handybuch versuchte. 1988Alte und neue Buchwelt wurde die Mona Lisa Overdrive – Geschichte als erstes Ebook auf dem Markt platziert. In den 1990er Jahren kamen auf dem Niveau spielerische Anleitungen hinzu und auch Ausarbeitungen für Universitäten. Zudem etablierten sich die Ebooks ganz konkret als Nischenprodukt. So gab es Nachschlagewerke von Bertelsmann, die New Economy, die zwischen 1999 und 2000 existierte und auch die eBookz, die sich bis 2003 durchsetzen konnten.

So kann man davon sprechen, dass die alte und neue Buchwelt ein Etablissement bilden, das zusammenarbeitet oder auch, zum Teil, kontinuierlich ineinenander übergeht. Der Nutzen ist für alle gleichermaßen gut. Denn er entspricht der schnelllebigen Welt, dient nicht zur Verlangsamung, die hierbei ohnehin unrealistisch anzusetzen wäre.
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Das Klischee eines Autors und seine Folgen

Ich bin Autor.“ Ein Satz vom überzeugten Schriftsteller, der seine Arbeit schätzt, die von anderen gelesen und genossen wird. Ganz normal für ihn selbst, für die Kollegen, die Kunden und die „Art“-Genossen, die schreiben. Aber nicht für den Unkreativen oder Kopfdenker vollen Verstands.

Aus den Erfahrungen des Autorenlebens kann ich versichern, dass es wunderbar ist zu schreiben, wenn man es kann, wenn man davon leben kann und es freiberuflich ausübt, um seinem Talent jeden Tag vor Feierabend den letzten Schliff zu geben. Alles schön und gut. Für mich. Für Kreative. Aber nicht für die Anderen.

Die Anderen. Eigentlich das falsche Wort. Denn anders sind die Schriftsteller. Suchen Sie als freier Autor und Texter eine Wohnung, heißt es, dass Sie zu bedauern sind, weil Sie sicher nicht pünktlich Miete zahlen und doch vom Sozialstaat leben. Sagen Sie stattdessen, dass Sie publizistisch tätig sind und das im Haupterwerb, verstehen die Menschen je nach Berufssparte und Geburtsjahrgang nicht mehr, was Sie meinen. Publi..? Was?.. Sie müssen sich erklären.

Kürzlich saß ich auf dem Balkon im Juni-Abend und hörte, wie meine Nachbarin inbrünstig der Überzeugung war, dass eine Universität keine Hochschule sei und das Abitur/die Matura keine Hochschulzugangsberechtigung. Mir wurde klar, dass es dann niemals Sinn haben wird, dass sich ein Autor erklärt, wenn die Allgemeinbildung schon in der Basis scheitert.book

Als Autor müssen Sie damit leben, dass Außenstehende, die nichts mit dem Büchertum zu tun haben, meinen, Sie würde sich Buchstabe um Buchstabe einen Euro erhaschen, wie das Plüschtier aus der Greifzange in der Glasbox auf dem Rummelplatz. Niemand weiß, was Sie verdienen, außer vielleicht das Rumpelstilzchen im guten alten Märchen, von dem auch niemand wusste, außer ihm selbst, dass es Rumpelstilzchen hieß.

Sie schreiben, gehen aus dem Haus und Ihnen wird zugerufen: „Wie schön, dass ANDERE für einen mit arbeiten.“ Ich dachte, Autoren sind anders. Auf jeden Fall speziell und keine Kopfmenschen. Wir denken in Bildern, hören zu, sehen zu und schreiben auf. Dann kommt am Ende die Bildsprache heraus, die vom Cover, fast ohne Sprache, zugedeckt wird. Dank des Buchdeckels oder einer Blog-Domain. Und alle lesen es. Sie gehen auch in den Buchladen und kaufen. Liegen mit dem Wälzer am Strand. Diskutieren über Bücher, machen Bestseller zu Dauersellern, aber wehe einer kommt um die Ecke und sagt: „Ich bin Autor.“ Er hat nur eine Chance, wenn er nachweist, Bestseller-Autor zu sein. Ansonsten rufen die Leser: „Wer hat Angst vor schwarzen Männern?“, nach dem guten alten Sprichwort aus einem guten alten Buch und dann – muss der Autor laufen. Wie Hans im Glück. Wenn er Glück hat, schafft er es!

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Warum sich ein Eintrag ins Händlerverzeichnis auf Booksnail lohnt …

Auf der Welt existieren verschiedene Arten von Lesern. Die einen nehmen nur ein Buch in die Hand, wenn sie es müssen. Andere sehen in einem Buch einen Schatz – allein schon im Bucheinband oder in der originellen Verarbeitung eines Buches. Jene erfreuen sich schlichterweise an ihrer Existenz. Wiederum andere verschlingen ein Buch nach dem anderen, lechzen täglich nach neuen Geschichten und suchen fortwährend nach neuem Lesestoff.

Als Buchhändler, Brockenhausbetreiber, Antiquare und Secondhand-Händler sowie Trödler wollen Sie gewiss die zweite und letztere Gruppe mit Ihrem Buchsortiment ansprechen. Denn diese sehnen sich nicht zwangsweise nach neuen, sondern gebrauchten Büchern. Sie sehen das Buch selbst als eine eigene Geschichte für sich oder sind allein damit glücklich zu stellen, wenn sie ein paar Franken sparen können. Wo also diese Bücherfreunde finden? Bei Booksnail natürlich!

Treffen Sie Ihre Zielgruppe auf Booksnail.ch!
Auf Booksnail finden Sie eine Community an Bücherfreunden und Anbietern für gebrauchte Bücher. Sie selbst erhalten die Möglichkeit, Ihr Buchsortiment auf Booksnail zu präsentieren, ihre eigenen Angebotspreise zu bestimmen und Ihre Bücher an neue freudige Büchersammler zu verkaufen, die den Wert eines Buches in seinem Alter, seiner Geschichte sehen, die nicht nur in den Zeilen zu lesen ist.

Auf Booksnail kommunizieren Sie direkt mit potenziellen Käufern. Die Plattform ermöglicht es Ihnen, mit Interessenten für Ihr Buchangebot in Kontakt zu treten. Die Versand- und Zahlungsabwicklung vereinbaren Sie selbst. An Booksnail geht nur eine Einstellgebühr, die Sie in Form von Credits vorab erwerben können. Legen Sie, mit der Registrierung eines Firmenkontos zuvor fest, wie viele Ihrer Buchangebote Sie auf Booksnail einstellen wollen. Die anschließende Vorgehensweise finden Sie hier genauer erklärt.

Die eigene Sichtbarkeit durch Booksnail erhöhen …
Dass inzwischen vieles im Web gekauft wird, ist schon lange nicht mehr neu. Dieser Umstand entwickelt sich zu einer Beständigkeit, die es Brockenhausbetreibern schwer macht, von den wahren Bücherwürmern gesehen und beachtet zu werden. Auf Booksnail treffen Sie auf Gleichgesinnte, die einen ähnlichen Wert im gedruckten Buch sehen.

Eine weitere Möglichkeit stellt unser Händlerverzeichnis dar, in das Sie sich als Buchhändler, Trödler und Brockenhausbetreiber eintragen können. Damit bringen Sie sich ins Blickfeld unserer Mitglieder der Community und erhöhen Ihre Zugänglichkeit über das Web. Gleichzeitig können Sie anderen Buchbesitzern bei ihren Verkäufen unter die Arme greifen. Kaufen Sie diesen Bücherfreunden ihre Schätze ab, verkaufen Sie diese an willige Leser (ebenso auf Booksnail) und steigern Sie damit Ihre Bekanntheit.

Mit einem simplen kostenlosen Firmeneintrag zeigen Sie unseren Leseratten, wo Sie zu finden sind. Möglicherweise findet schon bald einer dieser Bücherwürmer den Weg in Ihr lokales Geschäft in der Schweiz. Was will man mehr?

Verkaufen Sie Ihre neuen, gebrauchten, antiquarischen und vergriffenen Bücher jetzt online!

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Buchpolygamie

Viele Bücher gleichzeitig lesen. Ich habe das schon öfters gehört und im Netz gefunden. Ganz zu schweigen von Lovely Books und anderen Foren, bei denen es richtige Leserunden gibt. Die Meinung dazu ist wirklich zwiegespalten. Einerseits muss ich nicht zu lange auf das nächste spannende Buch warten, wenn ich zwei Stück gleichzeitig lese, andererseits kann ich mich doch gar nicht so sehr – meines Erachtens- auf beide Bücher konzentrieren.

Im Netz schreiben viele davon, dass es spannend ist, den Wechsel zwischen zwei Büchern zu haben. Ja, dass es fast polarisierend zu sein scheint, wenn man sich auf zwei Parallelen konzentriert. Allerdings finde ich die Verwechslungen, die daraus resultieren, manchmal sehr anstrengend. Man muss sich wieder neu herein finden, je nachdem, wie viel man gerade gelesen hat in dem jeweils anderen Buch. Mich würde das stören, viele User allerdings haben sogar mehr als zwei Bücher auf dem Nachttisch stehen. Da ist von sechs oder zehn Stück die Rede. Ob das überhaupt noch Sinn macht und das Gehirn nicht total verwirrt, ist die Frage. Dazu zeigt sich im WWW der Sinn nach dem Genre. Solange sich die Literatur nicht ähnelt, kann man konkret die Geschichten bookunterscheiden. Tauchen allerdings Ähnlichkeiten auf, so wird es damit sehr schwierig. Ausgeklammert sind hier die Hörbücher, die nicht gelesen werden. Allerdings sollte klar sein, dass die Unterscheidung nicht allzu stark auftritt. Denn auch hier kommt eine Geschichte zum Vorschein. Man hat sie zwar nicht selbst gelesen, sonder zugehört, aber die Erinnerungsfetzen von Geschichten stauen sich zusammen und sollten in keine Verwechslung mit einer bereits gehörten Geschichte treten. Angleichend noch das, was man über das E-book liest oder im Taschenbuch oder im Groschenroman. Geschichte ist Geschichte, die sich in Bausteinen aneinander fügt. Deshalb sollten die Storys besonders in den Protagonisten, manchen Nebenfiguren (den Antagonisten) oder auch den Handlungen nicht durcheinanderkommen. Das kann witzig sein, aber auch am Ende die Erwartungshaltung stören. Somit muss jeder selbst über den Plural der ganzen Bücher, die er liest, entscheiden und womit er startet. Eine exakte Entscheidung für die Zukunft und den Buchmarkt. Schneller Kauf = mehr lesen? Oder weniger kaufen = intensiver lesen?

Bei dem ganzen Wirrwarr im Netz zur Buchpolygamie hat mich nur verwundert, dass viele, fast alle, sagen, sie kämen beim Lesen durcheinander. Da bin ich wohl eine Ausnahme, die am Ausprobieren gescheitert ist. Denn ich möchte mich wirklich nur auf ein Buch konzentrieren, das bei mir auf dem Nachttisch liegt und aus dem ich lesen möchte.

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Der Kampf des Schreibens und warum Hobby-Autoren Trübsal blasen

„Ich freue mich, denn ich habe ein Buch geschrieben und will es jetzt veröffentlichen. Bitte sehen Sie doch mal drüber – ich bin gespannt auf Ihre Meinung!“ Solche Mails bekomme ich hin und wieder und soll mir dann von Hobbyautoren die Texte und Manuskripte und Kapitel auf Stil, Satzzusammenhänge, Inhalt und jegliche Korrekturen von Interpunktion und Grammatik anschauen. Allein der Satz mit der Gespanntheit auf meine Meinung zeigt mir aber, dass der Wunsch der Vater des Gedanken ist. Denn die jungen Damen und Herren wollen von mir hören, dass alles super ist, sie die besten unter ihrer Generation sind, perfekt schreiben und sofort einen Verlag finden. Am besten einen Publikumsverlag, der sie sofort als Unbekannte nimmt. Leider ist dem nicht so. Es gibt den, der Talent hat, bei dem man sieht, dass er sich mit dem Text und dem Schreiben auseinandergesetzt hat und der sein Können noch ausfeilen kann. Der andere schreibt, weil er Lesen und Schreiben gelernt hat, kann aber nicht mehr. Natürlich bin ich sehr hart und direkt und am Ende kann man mich auch manchmal nicht mehr leiden. Denn ich schreibe nicht, das alles genial ist, wenn es zu weit davon entfernt ist. Nun hätte ich die Überschrift auch nennen können“ Hobbyautoren im Clinch mit Lektoren“, allerdings ist das nicht immer so: Denn es gibt auch die, die sich freuen, fachgerechte Kritik zu bekommen. Jene, die wieder kommen. Neben denen, die professionelle Exposés trocken und mehr als zweifelhaft empfinden.schreibmaschine

Trübsal blasen ist bei den neuen Schriftstellern an der Tagesordnung. Denn auch meinen Tipp, sich zu überlegen, ob sie Kritik aushalten können, gerade dann, wenn sie in einer schwierigen Lebensphase sind, wird nicht ernst genommen. Herzblut am Erstling – wie könnte man es wagen, das herunter zu reden. Lesen aus dem eigenen Werk, besonders, wenn es mit der Biografie des Schreibers zusammenhängt? Fragen, die sich die Autoren nicht stellen und am Ende winselnd in der Ecke sitzen. Der blumige Wunsch zerschlagen und der Weg zum Verlag oder Kleinverlag viel zu weit. Es dauert Jahre, bis man gut schreibt, trotz Ausbildung. Bis man bekannt ist, Connections hat, vom Schreiben leben kann oder überhaupt mal ein Buch veröffentlicht. In die engere Auswahl bei Verlagen oder Wettbewerben kommt, die sich auch zwei Jahre danach noch an den Mann oder die Frau aus junger Generation oder frischer Schreibe erinnern und nicht schon nach zwei Wochen fragen, wer denn da anruft oder eine Mail schreibt. Das ist das Entscheidende. Viele geben auf, weil sie merken, dass ihr Wunsch nach sofortiger und exakter Veröffentlichung nicht in Erfüllung geht. Und somit steht es in den Sternen, ob aus eben diesen die genialen Autoren geworden wären, die sie werden wollten.

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Kleinverlage

Kleinverlage: Kleine ganz groß! Damit wird gleich auf das Klischee angesprochen, dass die kleinen Verlage kaum fördern, weil sie keine Publikationsverlage sind. Das Gegenteil ist aber der Fall, denn die Großverlage sind es, die gerade für Neuankömmlinge in der Literaturbranche, kaum Zeit finden.

Den Unterschied zwischen Kleinverlagen und Druckkostenbezuschussern haben wir bereits kennengelernt: Kleinverlage wollen kein Geld von den Autoren, sondern durchforsten, genau wie die Großen, ob denn der Passende dabei ist. Deshalb sind sie nicht grundsätzlich schlecht und sie verlegen auch nicht grundsätzlich nur regional, sondern auch landesweit, meist auch bis in das benachbarte Ausland. Was auch viele nicht wissen, ist, dass viele Veröffentlichungen von Kleinverlagen präsentiert werden, die ganz neu auf dem Markt sind. Also kommen neue Autoren direkt über die Kleinverlage in den Markt und damit sind diese Verlagsgrößen ein großer Gewinn für den Autorenmarkt oder den Einstieg für frisch Publizierende.

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Aber man darf nicht vergessen, dass es auch gerade die Leidenschaft ist, die die Kleinverlage von den Großen unterscheidet. Denn hier wird noch jeder betreut, Werke genauestens betrachtet und man kann Talente eher entdecken, als bei den Publikumsverlagen. Niemand muss im Voraus zahlen und die Werbung, das Marketing, finden trotzdem statt. So auch bei den Großverlagen. Ebenfalls kann man von einem ordentlichen Lektorat und Korrektorat ausgehen und von persönlichen Gesprächen. Nicht, dass es jenes in den Großverlagen nicht geben würde, allerdings ist der Fortgang dort wesentlich schnelllebiger als bei den Kleinen. Denn hier wird sich noch die Zeit genommen und gerade die ist es, die Frischlinge im Büchermarkt so dringend brauchen. Auch, um ihnen manchmal den Wind aus den Segeln zu nehmen, damit sie vor starken Rückschlägen oder dem zu tiefen Fall bewahrt werden.

Aber auch hier wird aussortiert: Nur wer gut ist, bekommt eine Chance. Nur wer offen ist für Kritik, wird auch einen Vertrag bekommen. Denn auch hier gibt es Kürzungen, Entscheidungen aus dem Marketing, denen sich der Autor anpassen muss. Das ist nicht immer leicht zu ertragen, oft muss in den sog. Sauren Apfel gebissen werden. Aber am Ende profitiert man vom Wissen derer, die Bescheid wissen und kann sich selbst mit einbringen. Denn die Harmonie in der Zusammenarbeit ist auch hier immer ein sehr entscheidendes Kriterium in der Verlagsarbeit.

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Kleinverlage verlegen nicht alles, haben eine engere Spanne, nehmen weniger neue Autoren auf, haben nicht so große Möglichkeiten wie die Großen. Nun kommt aber das große ABER: Sie nehmen sich Zeit, arbeiten präzise am Konzept und die wichtigen unter den Werbemitteln müssen und können sie natürlich auch erfüllen. Sie halten sich an das Prinzip, von klein auf groß zu werden und aufzusteigen und so den Erfolg zu feiern!

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Ist Walter Benjamins Text „Einbahnstraße“ ein Feuilleton?

Einbahnstraße Walter BenjaminWalter Benjamin hat in seinem Text „Einbahnstraße“ zahlreiche philosophische Bilder entwickelt, die den Leser zum Denken anregen. Für diese Bilder hat er verschiedene Stilmittel verwendet, wie zum Beispiel Metaphern. Durch die philosophischen Bilder hat er seinem Text einen hohen Grad an Literarizität verliehen. In seinem Text „Einbahnstraße“ hat er eine Poetik entwickelt, die über eine Poetik des Augenblicks hinausgeht. Gesellschaftliche Phänomene hat er in seiner eigenen Perspektive beschrieben. Ist Walter Benjamins Text „Einbahnstraße“ ein Feuilleton?

Das Feuilleton gilt als Kulturkritik. Andererseits wird jedoch in einem feuilletonistischen Text oft kein klarer Standpunkt bezogen. Es findet im Feuilleton bewusst keine sachliche, kritische Analyse eines kulturellen, politischen oder gesellschaftlichen Gegenstands statt. Dennoch werden kulturelle oder politische Ereignisse und Gegenstände im Feuilleton genauer betrachtet.

„Einbahnstraße“ ist zwar nicht berichtend geschrieben, jedoch von einem sachlichen Stil geprägt. Außerdem bezieht Benjamin häufig einen klaren Standpunkt. Er liefert sogar Anleitungen zum korrekten Handeln eines Schriftstellers oder eines Kritikers. Bei diesen Anleitungen sticht besonders Benjamins gebietender Ton heraus. Dieser Ton steht in starkem Kontrast zum aufgelockerten Ton eines Feuilletons.

Einbahnstraße / Berliner Kindheit um NeunzehnhundertWalter Benjamins Essay „Franz Kafka“. Zur zehnten Wiederkehr seines Todestages“ ist eine Betrachtung von Kafkas Werk und der Person Kafkas aus Benjamins kritischer Perspektive. Diese kritische Perspektive haben beide Texte, der Essay über Kafka und „Einbahnstraße“, gemeinsam. Charakteristisch für den Essay, im Gegensatz zum Feuilleton, ist jedoch, dass der Autor nach Belieben mit dem Schreibstil experimentieren kann. In seinem Kafka-Essay hat Benjamin zuweilen einen erzählerischen Stil gewählt, der sein poetologisches Thema unterstreicht. Einen Erzählstil einzunehmen, ist für einen Feuilletonisten eher untypisch. Im Text „Einbahnstraße“ bleibt Benjamin strikt bei einem poetischen Stil, der jedoch sachlich und aufklärerisch klingt. Der chronologische Gedankenfluss fehlt und die Fragmente ergeben sogar auf den ersten Blick keinen logischen Zusammenhang. Deshalb lässt sich ausschließen, dass „Einbahnstraße“ zur Textform des Essays zu zählen ist, obwohl es dennoch charakteristisch für den Essay ist, dass er nicht für den Leser klar und verständlich geschrieben sein muss. In einem Essay wird außerdem häufig in einer momentabhängigen Betrachtung verharrt. In „Einbahnstraße“ beleuchtet Benjamin zwar auch Momente. Dies sind jedoch keine gedanklichen Momente des Autors. Benjamin analysiert Momente, um einen bestimmten Sachverhalt zu beleuchten, der zwischen den Zeilen steht. Dazu kommt, dass in Benjamins Essay seine subjektive Perspektive viel mehr heraussticht als in „Einbahnstraße“. Die Reflexionen über die Moderne waren der Gegenstand vieler Essays am Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts. Auch Benjamin reflektiert in „Einbahnstraße“ über Phänomene seiner Zeit. walter benjamin in FarbeBenjamin erschafft in jenem Text ein Gesamtbild seiner Zeit, ohne konkret auf Alltagsgegenstände einzugehen. Dennoch beleuchtet er unbemerkte Augenblicke, wie den Moment zwischen Traum und Erwachen, die spätestens seit Ernst Blochs Feuilletonphilosophie „Der unbemerkte Augenblick“ als charakteristisch für das Genre Feuilleton gelten.

Benjamins literarischer Text kann nicht eindeutig einer Textform zugeordnet werden. Dies spricht zwar dafür, dass sein Text ein Feuilleton ist. Diese Tatsache reicht jedoch nicht aus, um „Einbahnstraße“ als Feuilleton zu bezeichnen. Der Text besteht vielmehr aus literarischen und philosophischen Gedankenblitzen. Aufgrund des hohen Grades an Literarizität stellt das Werk Walter Benjamins ein wertvolles und zeitloses Werk für Leseliebhaber dar.

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Projectroom: Neue Wege für die Bewerbung 2016

Projectroom.de ist eine innovative Plattform für eine verbesserte Job- oder Mitarbeitersuche. Die Plattform wurde von Stefanie Feder in München gegründet. Nun hat Projectroom die Gründungsphase abgeschlossen und wird das Online-Marketing verstärkt aufbauen.

Neue Herausforderungen 2016

2016 werden Stefanie Feder, ihr Gründungsmitglied Miriam Schifferdecker und das Team neue Herausforderungen eingehen und erneut ein besonderes Augenmerk auf die kreative Entwicklung in Verbindung mit einer technisch innovativen Webplattform legen. projectroom_doorAuch beim Marketing spielt die Kreativität eine große Rolle, denn dadurch kann das Unternehmen die Innovationen optimal organisieren und sich stetig weiterentwickeln.

Verschiedene Arten einer Bewerbung

Häufig kann sich eine Bewerbung kompliziert gestalten und es gibt viele verschiedene Arten, sich zu bewerben. Zudem spiegelt ein Lebenslauf häufig nicht exakt die Fähigkeiten der Bewerber wider. Dadurch können besondere Kompetenzbereiche übersehen werden. Außerdem kann es sich für Unternehmen als Schwierigkeit erweisen, passende Mitarbeiter zu finden. Häufig wird dabei viel Zeit in ergebnislose Bewerbungsgespräche investiert.

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Soziale Fähigkeiten und Kooperation

Bei der Jobsuche spielen nicht nur die Arbeitserfahrungen eine wichtige Rolle, sondern auch weitere Fähigkeiten wie beispielsweise soziale Kompetenzen, die von besonderem Nutzen für einen bestimmten Wirtschafts- oder Arbeitsbereich sein können. Soziale Kompetenzen spielen mehr und mehr eine wichtige Rolle auf dem modernen Wirtschaftsmarkt. Darüber hinaus ist ein erfolgreiches Unternehmen von Kooperation und wechselseitiger Teamarbeit geprägt. Auch die multinationale Vernetzung mit anderen Unternehmen hat bei Projectroom eine wichtige Bedeutung für die Weiterentwicklung der Geschäftsidee und die weitere erfolgreiche Umsetzung dieser innovativen Idee, die Raum für Projekte bietet.

Zusammenkunft ist ein Anfang
Zusammenhalt ist ein Fortschritt
Zusammenarbeit ist ein Erfolg.
Henry Ford I.

Genug Platz für alle Projekte

Projectroom.de ist ein sehr gutes Beispiel dafür, dass sich Frauen jederzeit erfolgreich selbstständig machen und ein innovatives Unternehmen gründen können. 2014 haben die beiden Unternehmensgründerinnen mit dem virtuellen Projectroom beim Preis der Gründergarage den 2. Platz erhalten, denn Projectroom bietet genug Platz für alle Projekte. Dass genug Platz geboten wird, eröffnet ein breites Spektrum an Handelsmöglichkeiten und Arbeitsbereichen auf dieser Plattform. Mutig haben Stefanie Feder und Miriam Schifferdecker die Gründung selbst gestemmt. Ein Business-Angel hat sie dabei unterstützt. Nun kümmern sie sich in der zweiten Phase um die weitere Finanzierung und bilden auf moderne Weise neue Marketing-Strategien für ihr Unternehmen.

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Im Voraus informieren

Die Gründerinnen analysieren genau, welche Unternehmen, Institutionen und Bereiche als Investoren in Frage kommen, um die Suche nach finanziellen Mitteln so effizient und positiv wie möglich zu gestalten. Dies entspricht zudem dem Konzept von Projectroom: Die Kommunikation und der Erfolg von Geschäften verbessert sich, wenn man sich im Voraus genau über andere Wirtschaftsmarkt-Teilnehmer, über Chancen und über Risiken oder über genaue Eigenschaften und Fähigkeiten von Personen und Unternehmen informieren kann. Der Projectroom bietet eine Möglichkeit, sich über die Bewerber und Auftraggeber entsprechend ihrer vielfältigen Fähigkeiten und Eigenschaften zu informieren. Dadurch können die Wirtschaftsteilnehmer bereits im Voraus einen adäquaten Eindruck von anderen Finanzmarktteilnehmern und zukünftigen Partnern erhalten und eine positive Arbeitsweise, Kooperation und Teamarbeit werden gefördert. Darüber hinaus wird Lebenszeit gespart, die für soziale Aktivitäten eingesetzt werden kann.